Berufliche Bildung
Ausbildung
Haben Sie Lust, im Rahmen der Ausbildung Erfahrungen im Ausland zu sammeln? Dann sollten Sie sich zunächst bei Ihrem Ausbilder oder Berufsschullehrer nach Austausch- und Praktikantenprogrammen erkundigen. Auslandsaufenthalte für Auszubildende werden in der Regel von Bildungseinrichtungen organisiert und über das EU-Bildungsprogramm Leonardo da Vinci gefördert. Weitere Informationen dazu gibt es unter www.na-bibb.de > Leonardo da Vinci.
Übrigens: Mit dem Europass-Mobilitätsnachweis hat die Europäische Union ein europaweit einheitliches Dokument geschaffen, das alle im Ausland gemachten Lernerfahrungen dokumentiert. Der Europass enthält Angaben zu den Inhalten, den Zielen und der Dauer des Auslandsaufenthaltes. Er vermittelt damit einen genauen Überblick über den Umfang der internationalen Erfahrung und dokumentiert jede Art von Lernaufenthalten im Ausland. Weitere Informationen dazu unter: www.europass-info.de.
Informationen zu ausländischen Bidlungssystemen bietet auch der Deutsche Bildungsserver unter http://bildungssysteme-international.dipf.de. Das Online-Portal enthält Links zu Bildungsministerien, Bildungseinrichtungen, Fachgesellschaften, nationalen und internationalen Organisationen sowie zu Datenbanken mit Informationen zu über 230 Ländern und Regionen.
Wenn Sie eine berufliche Erstausbildung komplett im Ausland absolvieren möchten, benötigen Sie umfassende Informationen über das jeweilige Ausbildungssystem: Welche Ausbildungswege gibt es, wie ist der Stellenwert und das Niveau der Ausbildung, und wie wird die Ausbildung in Deutschland anerkannt? Die folgenden Angaben bieten nur einen ersten Überblick. Weiterführende Informationen finden Sie bei den genannten Stellen.
Besonders attraktiv sind natürlich spezielle Angebote in den Grenzregionen. So können deutsche Auszubildende im Rahmen des grenzüberschreitenden Lehrstellentausches für mehrere Wochen in der Schweiz arbeiten und dort eventuell auch die Berufsschule besuchen. Auch vierwöchige Praktikumsphasen in Schweizer Betrieben sind innerhalb der regulären Ausbildungszeit möglich. Erfahrungsberichte von Auszubildenden, die solch ein Praktikum absolviert haben, finden Sie auf der Webseite www.xchange-info.net.
In der Schweiz können angehende Lehrlinge nach dem Ende der Pflichtschule aus rund 300 Ausbildungsberufen wählen. Die Schweizer Berufslehre gleicht weitgehend dem deutschen dualen System. Sie besteht aus einem praktischen Teil im Betrieb, der drei bis vier Tage in der Woche umfasst, und einem allgemeinbildenden, theoretischen Teil in der Berufsschule, der sich auf ein bis zwei Unterrichtstage pro Woche beläuft. Insgesamt dauert die Lehre drei bis vier Jahre. Der Besuch der Berufsschule ist kostenlos. Von Beginn an wird dem Lehrling für seine Mitarbeit im Betrieb eine Vergütung gezahlt. Die Ausbildung schließt mit einer praktischen und theoretischen Prüfung, dem eidgenössischen Fähigkeitsausweis, ab. Absolventen können entweder direkt in den Beruf einsteigen oder mit einer der zahlreichen Weiterbildungsmöglichkeiten auf dem Erlernten aufbauen.
In der Westschweiz und im Tessin ist der Anteil der Vollzeitberufsschulen deutlich höher als im Rest des Landes. Wer dort seine Lehre beginnen will, muss sich darüber im Klaren sein, dass Unterricht und Prüfungen auf Französisch oder Italienisch stattfinden. Für einige Berufe, etwa im kaufmännischen Bereich, wird eine zweite Landessprache vorausgesetzt. Für Lehrlinge ist vor allem die Möglichkeit interessant, bereits während der Ausbildung die Berufsmaturität genannte Berufsreife an einer Berufsmittelschule zu erwerben. Sie ermöglicht den prüfungsfreien Übergang zur Fachhochschule. Alternativ kann man die Berufsmaturität nach Abschluss der Berufslehre in einer einjährigen Ausbildung erhalten.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.ba-auslandsvermittlung.de/schweiz in der Rubrik Ausbildung sowie auf den Internetseiten www.berufsbildung.ch, www.berufsberatung.ch und auf dem Portal des Deutschen Bildungsservers www.bildungweltweit.de (> Bildungssysteme International).
Informationen zur Ausbildung im zusammenwachsenden Europa finden Sie unter www.ba-auslandsvermittlung.de/ausbildung.
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Überblick
Die berufliche Grundbildung findet im Rahmen der Sekundarstufe II statt, die höhere berufliche Bildung auf der Tertiärstufe.
Brückenangebote und Zwischenlösungen
Wer den Übergang von der Sekundarstufe I zur beruflichen Grundbildung nicht auf Anhieb schafft, kann sich mit verschiedenen, teilweise geförderten Brückenangeboten und Zwischenlösungen auf eine Berufsausbildung vorbereiten – etwa durch Praktika in Betrieben, Berufsvorbereitungsschulen oder Sprachaufenthalte. Die Berufsberatungsstellen der Kantone informieren über die verschiedenen Angebote.
Berufliche Grundbildung
Rund zwei Drittel der Jugendlichen in der Schweiz beginnen nach der Sekundarstufe I eine berufliche Grundbildung – die meisten von ihnen in Form einer drei- oder vierjährigen dualen Berufslehre.
Drei- oder vierjährige berufliche Grundbildung
Duale Lehre
Die duale Berufslehre dauert je nach Beruf drei oder vier Jahre. Die meisten Auszubildenden arbeiten an drei bis vier Tagen pro Woche im Ausbildungsbetrieb und besuchen an ein bis zwei Tagen pro Woche die Berufsfachschule. Einige Berufsausbildungen enthalten zudem überbetriebliche Kurse, die vom jeweiligen Berufsverband organisiert werden. Dort werden grundlegende praktische Fertigkeiten vermittelt. Das „Eidgenössische Fähigkeitszeugnis“ (EFZ) bescheinigt, dass die duale Ausbildung erfolgreich abgeschlossen wurde, und bestätigt die Qualifikation als Fachkraft für den Arbeitsmarkt.
Schulische Grundbildung
Einige Absolventen der Sekundarstufe I entscheiden sich alternativ für eine rein schulische Berufsausbildung. Sie findet in Fachmittelschulen, Handelsmittelschulen und (in einigen Kantonen) Informatikmittelschulen statt.
Zweijährige berufliche Grundbildung
Die zweijährige berufliche Grundbildung ermöglicht schulisch schwächeren Jugendlichen einen anerkannten beruflichen Abschluss: das „Eidgenössische Berufsattest“ (EBA). Sie findet in der Regel an vier Tagen pro Woche im Ausbildungsbetrieb und an einem Tag pro Woche in der Berufsfachschule statt. Wer gute Leistungen erbringt, kann anschließend eine drei- oder vierjährige Berufslehre beginnen, die zum Eidgenössischen Fähigkeitszeugnis (EFZ) führt.
Fachabitur
Auszubildende, die in einer drei- bis vierjährigen Berufslehre sehr gute Leistungen erbringen, können das Fachabitur (Berufsmaturität) erlangen: Sie nehmen dann an der Berufsfachschule zusätzlichen Stoff durch. Der Unterrichtsanteil ist deutlich höher als bei der „regulären“ beruflichen Grundbildung, die zum Eidgenössischen Fähigkeitszeugnis führt. Alternativ kann man das Fachabitur im Anschluss an die Lehre ablegen: durch einen einjährigen Vollzeit- oder einen zweijährigen Teilzeitlehrgang.
Das Fachabitur eröffnet den direkten Zugang zu den Fachhochschulen. Mit Zusatzqualifikationen ist auch der Übertritt an eine Universität oder Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) möglich.
Höhere Berufsbildung
Die höhere Berufsbildung baut auf der beruflichen Grundbildung auf. Sie findet im Rahmen der nicht-universitären tertiären Bildungsstufe statt und bereitet auf Berufstätigkeiten in (mittleren) Führungspositionen vor.
Eidgenössische Berufsprüfung und eidgenössische höhere Fachprüfung
- Die eidgenössische Berufsprüfung ist für Menschen gedacht, die sich nach mehrjähriger Berufserfahrung in einem Aufgabengebiet spezialisieren möchten.
- Die Höhere Fachprüfung (Meisterprüfungen) bereitet insbesondere darauf vor, ein kleineres oder mittelständisches Unternehmen zu führen.
Höhere Fachschulen
Rahmenlehrpläne regeln die Bildungsgänge der höheren Fachschulen. Die Vollzeit-Ausbildungen dauern inklusive Praktika mindestens zwei Jahre, die berufsbegleitenden Teilzeitausbildungen mindestens drei Jahre.
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Zugang und Beratung
Für die verschiedenen Zweige der beruflichen Ausbildung gelten folgende Zugangsvoraussetzungen:
Brückenangebote und Zwischenlösungen
Wer den Übergang von der Sekundarstufe I zur beruflichen Grundbildung nicht auf Anhieb schafft, kann verschiedene, zum Teil geförderte Brückenangebote und Zwischenlösungen nutzen – etwa Praktika in Betrieben, Berufsvorbereitungsschulen oder Sprachaufenthalte. Informationen über den Zugang zu den verschiedenen Angeboten erhält man bei den Berufsberatungsstellen der Kantone.
Berufliche Grundbildung
Grundsätzlich kann sich jeder, der ein Abschlusszeugnis der Sekundarstufe I besitzt, für eine berufliche Grundbildung bewerben.
Duale Berufslehre
Der Zugang zu bestimmte Lehrberufen hängt unter anderem von den Noten im schulischen Abschlusszeugnis ab. Denn die Lehrbetriebe wählen die Auszubildenden auf der Grundlage ihrer schulischen Leistungen, ihrer Bewerbungsunterlagen und eines persönlichen Gesprächs aus.
Vor allem größere Betriebe führen im Rahmen des Bewerbungsverfahrens zudem Auswahltests durch. Damit überprüfen sie die Allgemeinbildung und die sozialen Kompetenzen der Bewerberinnen und Bewerber.
Berufsfachschulen
Der Abschluss der Sekundarstufe I eröffnet den Zugang zu den Berufsfachschulen. Wer einen gültigen Vertrag mit einem Lehrbetrieb unterzeichnet hat, bekommt im Rahmen der dualen Lehre auch einen Platz an der Berufsfachschule.
Berufliche Mittelschulen
Für den Zugang zur Fachmittelschule, Handelsmittelschule und Informatikmittelschule braucht man in der Regel gute Noten im Abschlusszeugnis der Sekundarstufe I. Je nach Kanton werden zudem Aufnahmeprüfungen durchgeführt. Es können weitere Nachweise verlangt werden – Informationen erhält man direkt bei der Schule.
Berufsmaturität
Die Zugangsvoraussetzungen sind von Kanton zu Kanton unterschiedlich. Informationen dazu erhält man bei den Berufsberatungsstellen.
Höhere Berufsbildung
Die Bildungsgänge und Prüfungen der höheren Berufsbildung (tertiäre Bildungsstufe) setzen ein eidgenössisches Fähigkeitszeugnis, den Abschluss einer höheren schulischen Allgemeinbildung oder eine gleichwertige Qualifikation voraus.
Beratung
Die Berufsberatungsstellen informieren über sämtliche Möglichkeiten der beruflichen Bildung in der Schweiz. Auf ihrer Homepage bietet die Berufsberatung umfangreiche Informationen über Lehrberufe, Zugangsvoraussetzungen und Weiterbildungsmöglichkeiten an. Außerdem gibt sie Tipps für die Bewerbung um eine Lehrstelle. In einem persönlichen Gespräch vor Ort helfen die Beraterinnen und Berater bei der individuellen Entscheidung für einen geeigneten Beruf.
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Rechtsgrundlage, Förderung und Finanzierung
Zuständige Organisationen
In der Schweiz teilen sich der Bund, die Kantone und Organisationen der Arbeitswelt - etwa Branchenverbände - die Verantwortung für das berufliche Bildungssystem.
Folgende Behörden und Organisationen sind für die Berufsbildung zuständig:
- Die kantonalen Bildungsdepartemente sind die wichtigsten Anlaufstellen vor Ort.
- Die Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK) ist die Koordinierungsbehörde der 26 Kantone auf nationaler Ebene.
- Das Bundesamt für Berufsbildung und Technologie BBT kümmert sich auf Bundesebene um Fragen der Berufsbildung und der Fachhochschulen.
Die Berufsbildungsämter der Kantone sind insbesondere für folgende Aufgaben verantwortlich:
- Überprüfung und Genehmigung von Ausbildungsverträgen;
- Durchführung der Regelungen des Berufsbildungsgesetzes.
Der Bund kümmert sich insbesondere um die strategische Steuerung der Bildungsangebote im gesamtschweizerischen Rahmen. Dazu übernimmt er vor allem folgende Aufgaben:
- Qualitätssicherung und Weiterentwicklung des gesamten Berufsbildungssystems
- Herstellung von Vergleichbarkeit und Transparenz der Angebote im gesamtschweizerischen Rahmen
- Erlass von Verordnungen über die berufliche Grundbildung
- Anerkennung der Prüfungsordnungen und Rahmenlehrpläne der höheren Berufsbildung.
Die Berufs- und Branchenverbände sorgen insbesondere dafür, dass die Ausbildungsgänge den Personal- und Qualifikationsbedarf am Arbeitsmarkt abdecken. Ihre Aufgaben:
- Definition der Bildungsinhalte und der nationalen Prüfungsverfahren;
- Organisation der beruflichen Grundbildung und der Angebote der höheren Berufsbildung.
Das Berufsbildungsgesetz
Das Bundesgesetz über die Berufliche Bildung trat im Januar 2004 in Kraft. Mit ihm wurde das Berufsbildungssystem reformiert: Damit trägt die Schweiz den Bedürfnissen der Betriebe verstärkt Rechnung. Denn der wirtschaftliche Strukturwandel machte traditionelle Berufsbilder zum Teil hinfällig und verlangte in vielen Bereichen nach landesweit einheitlichen Lösungen. Das neue Gesetz beabsichtigt insbesondere:
- neue, differenzierte Wege der beruflichen Bildung anzubieten
- die Transparenz im beruflichen Bildungssystem zu fördern
- Freiraum für einen verstärkt schulischen Unterricht neben der traditionellen Lehre sowie mehr praxisorientierte Bildung mit ihren eigenen Qualifikationsprofilen für weniger akademische Schülerinnen und Schüler zu schaffen
- die nicht-universitäre „höhere Berufsausbildung” zu definieren
- die leistungsorientierte Finanzierung einzuführen
- mehr Finanzierung für die berufliche Bildung einzubringen
- mehr Verantwortung an die lokale Ebene zu delegieren
Duale Berufslehre
Die duale berufliche Grundbildung richtet sich nach den Modelllehrplänen der Berufsverbände und wird von der Bundesgesetzgebung geregelt. Der Umfang der Berufsbildungskurse, der Unterrichtsfächer und der Unterrichtsstunden wird für jeden Beruf in enger Zusammenarbeit mit dem Berufsverband festgelegt.
Finanzierung der Berufsausbildung
Duale Berufslehre
Auszubildende, die innerhalb des dualen Systems ausgebildet werden, müssen keine Gebühren für die Berufsfachschulen bezahlen. Sie erhalten von ihrem Ausbildungsbetrieb eine monatliche Vergütung, die in der Regel von Jahr zu Jahr steigt. Die Höhe der Vergütung muss mit dem Arbeitgeber verhandelt werden – es gibt keine gesetzliche Mindestvergütung. Die Berufsverbände geben jedoch Empfehlungen heraus, die von den Lehrbetrieben in der Regel berücksichtigt werden.
Schulische Berufsausbildung
Die kantonalen Fachmittelschulen, Handelsmittelschulen und Informatikmittelschulen verlangen kein Schulgeld - allerdings machen einige Schulen die Befreiung vom Schulgeld vom Wohnsitz der Eltern abhängig. Teilweise werden Gebühren für die Aufnahmeprüfung erhoben – Informationen darüber erhalten Sie bei den Schulen.
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Qualifikationen
Berufliche Grundbildung
Die berufliche Grundbildung führt zu anerkannten beruflichen Qualifikationen und ist die Grundlage für das lebenslange Lernen.
Duale Berufsausbildung
Jeder, der die Abschlussprüfung der dualen Berufslehre bestanden hat, erhält ein vom Bund anerkanntes Abschlusszeugnis, das Eidgenössische Fähigkeitszeugnis (EFZ). Zusätzlich muss der Betrieb seinen Auszubildenden am Ende der Lehrzeit ein Arbeitszeugnis ausstellen. Es bescheinigt den erlernten Beruf, die Art der Tätigkeit und die Dauer der Lehre. In der Regel beurteilt es zudem die persönliche Befähigung für den Beruf, die Leistungen und das Benehmen.
Das Eidgenössische Fähigkeitszeugnis (EFZ) eröffnet den Zugang zum Fachabitur und zur höheren beruflichen Bildung.
Berufliche Mittelschulen
Fachmittelschulen bereiten auf höhere Berufsbildungen (höhere Fachschulen und Fachhochschulen) in den Bereichen Gesundheit, Soziales, Pädagogik, Kommunikation und Information (Angewandte Linguistik), Gestaltung und Kunst, Musik und Theater und Angewandte Psychologie vor. Nach drei Jahren erhält man den Fachmittelschulabschluss. Durch Zusatzleistungen (Praktika oder zusätzlichen Unterricht) kann man das Fachabitur erlangen.
Die Handelsmittelschulen stellen ein Handelsdiplom aus. Es ist dem Lehrabschluss (berufliche Grundbildung) Kauffrau/Kaufmann gleichgestellt. Nach einer zusätzlichen einjährigen Berufspraxis kann die Ausbildung mit dem Fachabitur abgeschlossen werden.
Die Informatikmittelschulen führen nach drei Jahren Schule und einjähriger Berufspraxis zum eidgenössischen Fähigkeitszeugnis Informatiker/in (Schwerpunkt Applikationsentwicklung) und zum Fachabitur.
Fachabitur (Berufsmaturität)
Das Fachabitur eröffnet den direkten Zugang zu den Fachhochschulen. Mit Zusatzqualifikationen ist auch der Übertritt an eine Universität oder Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) möglich.
Höhere Berufsausbildung
Die verschiedenen Zweige der höheren Berufsbildung führen zu unterschiedlichen Abschlüssen:
- Die Eidgenössische Berufsprüfung endet mit dem eidgenössischen Fachausweis.
- Die höhere Fachprüfung schließt man mit einem eidgenössischen Diplom ab.
- Die höheren Fachschulen schließen mit einem eidgenössisch anerkannten Diplom ab, das die Ergänzung HF trägt.
Berufliche Bildung:
www.edk.ch
Behörde der 26 kantonalen Erziehungsdirektorinnen und -direktoren (auch verfügbar in englischer, italienischer und französischer Sprache)
www.berufsberatung.ch
Das Portal bietet als "Schweizerische Berufsberatung im Internet" Zugang zu allen Informations- und Beratungsdienstleistungen zur Berufswahl, zum Studium und zu Laufbahnfragen.
http://www.educa.ch
Informationen über das Bildungssystem und Links zu den Bildungsbehörden (auch verfügbar in englischer, französischer und italienischer Sprache)
www.berufsbildung.ch
Portal zur beruflichen Bildung in der Schweiz mit Informationen aus Lehrbetrieben, Fachverbänden, Berufsbildungsämtern, Berufsschulen und anderen in der Berufsbildung tätigen Institutionen, wichtigen Links zur Berufsbildung und einer Datenbank mit zusätzlichen Links zu einschlägigen Institutionen.
www.bbt.admin.ch
Das Online-Portal informiert über Berufsbildung, bildungspolitische Ziele der Fachhochschulen und über die Aufgaben der Förderagentur für Innovation "KTI". Sie unterstützt u.a. den Wissens- und Technologietransfer zwischen Hochschulen und Unternehmen.
www.eurydice.org
Das Informationsnetzwerk für Bildung in Europa einschließlich der Datenbank Eurybase (verfügbar auch in englischer und deutscher Sprache)
www.cedefop.europa.eu
Quelle der Europäischen Union zu Fragen der Berufsausbildung, Mobilität, Finanzierung
Zugang und Beratung:
www.berufsberatung.ch
Das Portal bietet als "Schweizerische Berufsberatung im Internet" Zugang zu allen Informations- und Beratungsdienstleistungen zur Berufswahl, zum Studium und zu Laufbahnfragen.
www.berufsbildung.ch
Portal zur beruflichen Bildung in der Schweiz mit Informationen aus Lehrbetrieben, Fachverbänden, Berufsbildungsämtern, Berufsschulen und anderen in der Berufsbildung tätigen Institutionen, wichtigen Links zur Berufsbildung und einer Datenbank mit zusätzlichen Links zu einschlägigen Institutionen.
www.sbbk.ch
Links zur beruflichen Bildung und relevanten Institutionen
www.ch.ch/Behörden
Politisches System der Schweiz (auch verfügbar in englischer, italienischer und französischer Sprache)
Rechtsgrundlage, Förderung und Finanzierung:
www.berufsberatung.ch
Das Portal bietet als "Schweizerische Berufsberatung im Internet" Zugang zu allen Informations- und Beratungsdienstleistungen zur Berufswahl, zum Studium und zu Laufbahnfragen.
www.sbbk.ch
Links zur beruflichen Bildung und relevanten Institutionen
Qualifikationen:
www.edk.ch
Behörde der 26 kantonalen Erziehungsdirektorinnen und -direktoren (auch verfügbar in englischer, italienischer und französischer Sprache)
www.ehb-schweiz.ch
Das Eidgenössische Hochschulinstitut für Berufsbildung EHB stellt im Auftrag des Bundes die Aus- und Weiterbildung von Berufsbildungsverantwortlichen auf Hochschulstufe sicher. Das EHB betreibt auch Forschung+Entwicklung auf dem Gebiet der Berufsbildung.
www.berufsberatung.ch
Das Portal bietet als "Schweizerische Berufsberatung im Internet" Zugang zu allen Informations- und Beratungsdienstleistungen zur Berufswahl, zum Studium und zu Laufbahnfragen.
http://www.educa.ch
Informationen über das Bildungssystem und Links zu den Bildungsbehörden (auch verfügbar in englischer, französischer und italienischer Sprache)
www.berufsbildung.ch
Portal zur beruflichen Bildung in der Schweiz mit Informationen aus Lehrbetrieben, Fachverbänden, Berufsbildungsämtern, Berufsschulen und anderen in der Berufsbildung tätigen Institutionen, wichtigen Links zur Berufsbildung und einer Datenbank mit zusätzlichen Links zu einschlägigen Institutionen.
www.panorama.ch
Der zweisprachige (d+f), kostenlose Newsletter PANORAMA.aktuell richtet sich 14-täglich mit aktuellen Kurzinformationen und nützlichen Ergänzungsdokumenten an ein Fachpublikum aus den Bereichen Berufsbildung, Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung und Arbeitsmarkt.
www.bbt.admin.ch
Das Online-Portal informiert über Berufsbildung, bildungspolitische Ziele der Fachhochschulen und über die Aufgaben der Förderagentur für Innovation "KTI". Sie unterstützt u.a. den Wissens- und Technologietransfer zwischen Hochschulen und Unternehmen.
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