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Studieren in Belgien

 

Hochschullandschaft

Belgien hat kein zentrales Bildungssystem. Das Universitäts- und Hochschulwesen wurde aber im Zuge des Bologna-Prozesses auf der nationalen und europäischen Ebene weitgehend vereinheitlicht. Der Unterricht wird in der Sprache der jeweiligen Region erteilt: Französisch in Wallonien, Niederländisch in Flandern, Französisch oder Niederländisch in Brüssel. Es gibt sowohl Universitäten als auch die praxisorientierteren „Hochschulen“. Die Abschlüsse beider Bereiche sind gleichwertig. Detaillierte Informationen zum Bewerbungsverfahren, zu Finanzierungsmöglichkeiten und darüber, welche Studiengänge es wo gibt, finden Sie unter www.studiereninbelgien.de.

Auch die Länderinformationen des DAAD (www.daad.de) oder die Bildungsportale der drei Kulturgemeinschaften bieten weitere Informationen zum Studium: www.enseignement.be für Wallonien; www.ond.vlaanderen.be für Flandern; www.dglive.be für die Deutsche Gemeinschaft.

Universitärer Bereich (Universités/Universiteiten)

Die Universitäten bilden den wissenschaftlichen Nachwuchs aus.Charakteristisch hierfür ist sehr viel theoretischer Lernstoff und Forschungsarbeit. Universitäten gibt es in den größeren Städten: Flämischsprachig sind die Katholische Universität Löwen, die Universitäten in Gent und Antwerpen, die transnationale Universität Limburg (Universität Hasselt & Universität Maastricht), die Freie Universität Brüssel und die Katholische Universität Brüssel. Französischsprachig sind die Université Libre de Bruxelles, die Facultés Universitaires Saint Louis à Bruxelles, die Université de Liège, die École Polytechnique de Mons, die Facultés Universitaires Notre-Dame de la Paix Namur, und die Université Catholique de Louvain in Louvain-la-Neuve.

Den Universitäten gleichgestellte Einzelfakultäten sind die Evangelisch-Theologische Fakultät Löwen, die Fakultät für Protestantische Theologie Brüssel und die Königliche Militärschule. Die Deutschsprachige Gemeinschaft unterhält keine Universität.

Nichtuniversitärer Bereich (Hautes Écoles/Hogeschoolen)

Sowohl in der Französischen als auch in der Flämischen Gemeinschaft gibt es eine Vielzahl von Hochschulen und mehrere Kunsthochschulen. Sie vermitteln wissenschaftlich fundierte, jedoch stark an der Praxis ausgerichtete Kenntnisse. Die Deutsche Gemeinschaft hat eine „Autonome Hochschule“ in Eupen. Sie bildet Kindergärtner, Primarschullehrer und Krankenpfleger aus. Informationen finden Sie auf der Website der Hochschule unter www.ahs-dg.be.

Fernstudium

In vielen Ländern Westeuropas besteht die Möglichkeit, wissenschaftliche Kenntnisse und Qualifikationen durch ein Fernstudium zu erwerben. Europäische Fernstudieninstitutionen haben sich in der "European Association of Distance Teaching Universities (EADTU)" zusammengeschlossen. Die von ihnen entwickelten Fernstudienangebote decken ein breites Fächerspektrum ab und werden von Hunderttausenden von Studierenden genutzt. Unter www.eadtu.nl können Sie sich genauer informieren.

Die Französische Gemeinschaft bietet seit 1959 die Möglichkeit zum Fernstudium (L’Enseignement à Distance). Es ist offen für jedermann - es gibt weder eine Altersbegrenzung noch eine Zugangsvoraussetzung. Mehr Informationen unter www.cfwb.be. Daneben bietet das "Bestuur Afstandsonderwijs", ein staatliches College der Flämischen Gemeinschaft mit Sitz in Brüssel rund 70 Fernkurse an. Informationen über das "Bestuur Afstandsonderwijs" finden Sie unter www.fernuni-hagen.de und unter www.ond.vlaanderen.be.

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Informationen zum Studium

Das akademische Jahr ist in zwei Semester gegliedert. Dies dient jedoch nur der Organisation der Hochschulen: Man kann nur einmal pro Jahr das Studium antreten. Der Beginn des Studienjahres ist hochschulabhängig und liegt zwischen Mitte September und dem 1. Oktober. Universitäten und Hochschulen haben, genau wie deutsche, das europäische Kreditpunktesystem ECTS eingeführt, mit dem die Studienleistungen gemessen werden. Ein Studienjahr entspricht 60 Kreditpunkten. Das neue System führt an den Hochschulen und an den Universitäten zu den Abschlüssen Bachelor und Master.

1. Stufe Bachelor: Den akademischen Grad Bachelor erwirbt man nach drei Studienjahren (180 Kreditpunkte). Nichtuniversitäre Lehreinrichtungen verleihen den „berufsorientierten Bachelor“, Universitäten den „akademischen Bachelor“. Nichtuniversitäre Lehreinrichtungen können einen akademischen Bachelorgrad nur in Verbindung mit einer Universität vergeben. Inhaber eines akademischen Bachelors haben automatisch Zugang zu einem weiterführenden Masterstudium. Inhaber eines berufsorientierten Bachelorgrades müssen dafür zusätzliche Anforderungen erfüllen und möglicherweise an einem Brückenkurs teilnehmen.

2. Stufe Master: Das Masterstudium dauert mindestens ein Jahr (60 Kreditpunkte) und erfordert eine Abschlussarbeit (15 bis 30 Kreditpunkte). Masterstudiengänge werden von Universitäten, Hochschulen und postgradualen Bildungsinstituten angeboten. Das Masterstudium wird im akademischen Jahr 2007/08 eingeführt.

3. Stufe Docteur/Doktor: Voraussetzung für ein Promotionsstudium ist der akademische Abschluss "Lincenciaat/ Licencié" beziehungsweise „Master“. Ein Promotionsstudium dauert mindestens zwei Jahre, meist länger. Für den Erwerb des Doktortitels muss eine Dissertation verfasst und öffentlich verteidigt werden. Die Promotion wird ausschließlich als Vorbereitung auf eine wissenschaftliche Laufbahn oder eine berufliche Tätigkeit in der Forschung angesehen. Der höchste akademische Grad der dritten Stufe ist der Abschluss "Agrégé de l’enseignement supérieure" oder "Geaggregeerde voor het hoger onderwijs".

Ich bin direkt nach meinem Abitur nach Belgien gegangen, um an der Katholischen Universität in Louvain, Louvain-La-Neuve, „Internationale Beziehungen“ zu studieren. Ich habe mit der Licence abgeschlossen, vergleichbar dem deutschen Magister. Die Kurse an der Uni waren alle auf Französisch. Ich hatte in Belgien schon private Kontakte, bevor ich herkam. Sonst wäre es sicherlich etwas einsam geworden: Die Belgier sind sehr auf ihre Familie bezogen.“

Birte Day ist Pressesprecherin der Europäischen Union des Handwerks und der Klein- und Mittelbetriebe UEAPME (www.ueapme.com und www.normapme.com).

Studiengebühren

Das Studium kostet sowohl an Hochschulen als auch an Universitäten Gebühren – zwischen 500 € und 800 € pro Jahr. Informationen über Stipendien und Kredite finden Sie unter www.studiereninbelgien.de. Dort und unter www.ulg.ac.be können Sie auch nachlesen, welche Zulassungsbedingungen Sie für die einzelnen Studiengänge erfüllen müssen.

Bisheriges Studiensystem

Einige Studierende absolvieren ihren Hochschulabschluss derzeit noch nach dem alten Studiensystem, das aber voraussichtlich 2011 auslaufen wird. Es kennt im nicht universitären Bereich Kurzeitstudiengänge (drei bis vier Jahre) und Langzeitstudiengänge (vier bis fünf Jahre). Die Kurzzeitstudiengänge führen in Flandern und in der Französischen Gemeinschaft zum Abschluss „Kandidaat/Candidat“, in der Deutschen Gemeinschaft zum „Diplom“. Die Langzeitstudiengänge führen zu einem berufsbezogenen Abschluss – zum Beispiel „Architect/Architect“. In der Deutschen Gemeinschaft gibt es keine Langzeitstudiengänge.

Der universitäre Bereich kennt drei Stufen (cycles/cycli). Jede Stufe schließt mit einem akademischen Grad ab, der Voraussetzung für den Zugang zur nächstfolgenden Stufe ist. Die erste Stufe umfasst ein grundständiges Studium. Es dauert zwei bis drei Jahre und führt zum Abschluss „Candidat“ oder „Kandidaat“. Die zweite Stufe umfasst das eigentliche Fachstudium, dauert zwei bis drei Jahre und schließt mit dem Grad „Licencié oder Licenciaat ab. In einigen Fächern etnspricht dieser Grad den spezifischen Berufsbezeichnungen (zum Beispiel Médecin/Arts oder Dentiste/Tandarts). Das Studium dauert in diesem Fall drei bis vier Jahre. Die dritte Stufe funktioniert so wie im neuen Studiensystem (siebe oben).

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Finanzierung

Deutsche, die ihr Studium ganz oder teilweise im Ausland absolvieren möchten, können nach dem neuen Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) leichter gefördert werden. Unter www.das-neue-bafoeg.de erfahren Sie mehr darüber. Auf der Internetseite finden Sie auch ein nach Ländern gegliedertes Verzeichnis der Ämter für Ausbildungsförderung.

Das europäische Bildungsprogramm Erasmus fördert Studienaufenthalte im europäischen Ausland. Im Rahmen dieses Bildungsprogramms können Studierende für die Dauer von drei Monaten bis zu einem vollen Studienjahr im Ausland verbringen. Das Stipendium ist eine weitere Möglichkeit zur Finanzierung eines Auslandsstudiums. Hier ist der DAAD die erste Adresse (http://eu.daad.de).

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Teil- oder Vollstudium?

Wenn Sie ein oder zwei Semester im Ausland studieren möchten, sollten Sie dies erst nach dem Grundstudium tun. Für die Zeit des Auslandsstudiums lassen Sie sich am besten beurlauben. Es besteht zwar auch die Möglichkeit der Exmatrikulation für diesen Zeitraum, doch ist dies nicht ratsam, weil Sie dadurch möglicherweise Ihren Studienplatz gefährden. Auch die Zugehörigkeit zur Krankenversicherung könnte verloren gehen.

In jedem Fall empfiehlt es sich, vorab beim Studentensekretariat und bei der Krankenversicherung genaue Informationen einzuholen. Das Akademische Auslandsamt Ihrer Heimatuniversität hilft bei allen Fragen zum Auslandsstudium. Die Adressliste aller Auslandsämter finden Sie unter www.hochschulkompass.de. Unter http://eu-community.daad.de informiert der DAAD über den Studienalltag und die kulturellen Besonderheiten in den europäischen Ländern. Dort finden Sie auch Berichte von Studierenden über ihre Erfahrungen im Ausland.

Ein Vollstudium im Ausland ist nur dann empfehlenswert, wenn Sie tatsächlich Ihr Studium dort abschließen. Bei einer späteren Arbeitsaufnahme in Deutschland könnten sich hinsichtlich der Anerkennung von Abschlüssen und der Zulassung zu manchen Berufen Schwierigkeiten ergeben – etwa bei Tätigkeiten im öffentlichen Bereich. Auskunft erteilen Hochschullehrer, die fachliche Kontakte zu Hochschulen im Ausland unterhalten.

Die Anerkennung von Studien- und Prüfungsleistungen, die im Ausland erbracht wurden, ist nicht einheitlich geregelt. Dies liegt an der föderalen Struktur des deutschen Bildungssystems und an der Autonomie deutscher Hochschulen. Wichtig ist, alle Fragen vor Beginn des Auslandsstudiums zu klären. Auf diese Weise ersparen Sie sich hinterher böse Überraschungen. Das Informationssystem anabin informiert über das Niveau ausländischer Hochschulabschlüsse im Vergleich zu denen in Deutschland (www.anabin.de).

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Nach dem Studium

Berufseinstieg für Hochschulabsolventinnen und -absolventen

Die Lage am Arbeitsmarkt
In Belgien ist die allgemeine Arbeitslosigkeit mit einer Quote von 6,9 Prozent etwas geringer als in Deutschland (7,4 Prozent). Junge Menschen tun sich allerdings besonders schwer beim Einstieg ins Berufsleben: Die Arbeitslosenquote bei den unter 25-Jährigen beträgt 18,1 Prozent (in Deutschland: 9,8 Prozent, Quelle: Eurostat, April 2008).

Aussichten für Hochschulabsolventen
Für Hochschulabsolventinnen und -absolventen sieht die Lage günstiger aus als für geringer Qualifizierte: So suchte im Jahr 2007 in Flandern mehr als jeder Zehnte aller Berufseinsteigerinnen und -einsteiger, die ein Jahr zuvor ihre Ausbildung oder ihr Studium beendet hatten, noch immer einen Job; betrachtet man nur die Universitätsabsolventinnen und -absolventen, so war es nur jeder zwanzigste.

Gute Chancen für Pflegewissenschaftler, Ingenieure und Architekten
In der wirtschaftlich stärksten Region Flandern werden derzeit besonders Absolventinnen und Absolventen des Bachelor-Studiengangs Gezondheidszorg (Pflegewissenschaften) gesucht, zum Beispiel in den Bereichen Psychiatrie und Geriatrie. Zudem kommen angehende Bau- und Elektroingenieure, Logopäden und Nahrungsmitteltechnologen (alle Bachelor) ohne Probleme auf dem Arbeitsmarkt unter.

Master-Absolventen haben in folgenden Bereichen sehr gute Chancen: Industriedesign, Arbeitsmedizin, Nautische Wissenschaften, Agrar- und Biotechnologie, Chemie, Elektroingenieur- und Bauingenieurwissenschaften und Architektur. Schlechter sieht die Situation in der Sozialarbeit aus, in den Medien, der Kunst, Musik und Kulturarbeit: Hier übersteigt die Zahl der Absolventinnen und Absolventen die der freien Stellen.

Reizvolle Jobs bei der Europäischen Union
In Brüssel bieten vor allem die dort vertretenen Organisationen der Europäischen Union und politische Interessenverbände Stellen für Akademikerinnen und Akademiker an: Sie legen besonderen Wert darauf, dass sich Bewerberinnen und Bewerber durch hervorragende Fremdsprachenkenntnisse und politisches Gespür auszeichnen. Die Brüsseler Arbeitsagentur veröffentlicht jährlich eine Liste der stark nachgefragten Berufe (www.actiris.be > Observatoire > Analyse des fonctions critiques). Dort können Sie nachsehen, ob Ihr Beruf oder Ihr Hochschulabschluss dazugehört.

Initiativbewerbungen können sich lohnen

Wer sein Glück trotz der relativ schlechten Arbeitsmarktsituation in der Wallonie versuchen möchte, kann die Internet-Datenbank „Horizons emploi“ der regionalen Arbeitsagentur nutzen: Unter der Rubrik „Etudes et emploi“ können Sie nach einzelnen Studienabschlüssen und Berufen suchen. Im Bereich „Analyse“ des Suchergebnisses erfahren Sie, wie dieser Beruf derzeit am Arbeitsmarkt nachgefragt wird (www.leforem.be > horizons emploi).

Auf jeden Fall sollten Sie bedenken, dass Sie in Belgien mit heimischen Bewerberinnen und Bewerbern konkurrieren, die in der Regel drei oder sogar vier Sprachen fließend beherrschen. Viele Unternehmen rekrutieren ihre Fach- und Führungskräfte direkt an den Hochschulen und schreiben entsprechende Stellen nicht öffentlich aus. Für deutsche Absolventen bieten sich daher Initiativbewerbungen an; aber auch die Suche über Personalagenturen oder Zeitarbeitsfirmen kann sich lohnen. Die Websites www.references.be und www.vacature.com richten sich speziell an Akademikerinnen und Akademiker und ermöglichen die detaillierte Online-Suche nach Stellenangeboten.

Auf Berufserfahrung legen die Personaler viel Wert: Wer sich bewirbt, sollte auf jeden Fall Praktika und Praxisprojekte erwähnen.


Forschung

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung informiert auf seinem Portal www.internationale-kooperation.de über Forschungsprogramme und -initiativen. Zu den wichtigsten zählen hierbei das Nato-Wissenschaftsprogramm „Science for Peace and Security“ (www.nato.int) und die europäische Forschungsinitiative „EUREKA“ (www.eureka.be). Über Stipendien, Arbeits- und Forschungsmöglichkeiten für Forscher und Wissenschaftler informiert http://ec.europa.eu/euraxess. Von dieser Webseite aus sind die nationalen Mobilitätsportale mit ihrem Beratungs- und Informationsagebot für Wissenschaftler zu erreichen. Der EU-Dienst „Cordis“ (http://cordis.europa.eu) bietet Hunderte von freien Doktoranden- und Postdoktorandenstellen vieler Fachrichtungen in Europa an.

 

Nützliche Links:

Pfeil www.diplobel.fgov.be
In Belgien tragen die jeweiligen Gemeinschaften die Entscheidungen für Bildung und bestimmen in Eigenverantwortung. So bestimmt die flämische Gemeinschaft für den niederländischen Landesteil mit der Hauptstadt Brüssel, während der französische Landesteil mit der Deutschsprachigen Gemeinschaft der wallonischen Gemeinschaft untersteht. Sie erhalten hier Informationen des belgischen Außenministeriums zum Thema "Studieren in Belgien" in englischer Sprache.

Pfeil www.daad.de
Online-Service des Deutschen Akademischen Austausch Dienstes mit umfassenden Informationen zum Bildungs- und Hochschulwesen, Praktika, sowie Forschen und Lernen in Belgien. Außerdem gibt es viele Zusatzhinweise sowie weiterführende Links zu allen relevanten Stellen und Institutionen.

Pfeil www.enseignement.be
Das Bildungsportal bietet generelle Informationen zum Studium in der französischsprachigen Gemeinschaft Belgiens. Eine Suchmaschine erleichtet den Zugang zum Studienangebot aller Hochschulen und Universitäten.

Pfeil www.hogeronderwijsregister.be
Das Portal bietet Informationen zur Hochschulbildung in der flämischsprachigen Gemeinschaft Belgiens. Eine Suchmaschine erleichtet den Zugang zum Studienangebot aller Hochschulen und Universitäten.

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Bildausschnitt: Foto einer lächelnden Frau, die mit einem Spiralblock in den Händen in einem Bibliotheksgang steht.
 
Symbolbild: Ein junger Mann vor einer Tafel mit Einsteins berühmter Formel E=mc²
 
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Info-Center der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung (ZAV)
E-Mail: zav-auslandsvermittlung@arbeitsagentur.de
Telefon: +49 (0) 228-713 13 13