Studieren in Dänemark

 

Hochschullandschaft

Dänemark hat mit rund 130 Lehreinrichtungen auf Hochschulniveau ein gut ausgebautes Hochschulsystem. Die Dänen unterscheiden ihre Lehreinrichtungen nicht wie die Deutschen nach Hochschulart, sondern nach der Länge des Studiums. Die Lehreinrichtungen gliedern sich in zwei Bereiche: universitärer (langfristige Studiengänge) und nicht universitärer Bereich (kurz- und mittelfristige Studiengänge). Einen Überblick finden Sie auf der englischsprachigen Website www.studyindenmark.dk.

Universitäten
Universitäten (Universiteter) und Universitätszentren (Universitetscenter) sind eng mit Forschung und Lehre verknüpft. Es gibt 8 Universitäten mit mehreren Fachrichtungen, außerdem 20 Kunst- und Musikhochschulen. Diese Studiengänge führen zu einem forschungsbasierten Abschluss auf verschiedenen Stufen. 2009 waren gut 55.000 Studierende für langfristige Studiengänge eingeschrieben.

Nichtuniversitärer Bereich
Zum „nicht universitären Bereich“ gehören Fachschulen und Hochschulen, die deutschen Fachhochschulen (Handelshøjskole) vergleichbar sind. Es gibt rund 100 Lehreinrichtungen im nicht universitären Bereich. Sie bieten vor allem berufsbezogene Studiengänge an, wie zum Beispiel Sozialberater, Physiotherapie, Ingenieur- und Lehrerausbildung. Die Schulen sind klein (400 bis 600 Studierende), ihr Angebot ist praxisorientiert und spezialisiert auf nur einen oder wenige Studiengänge. 2009 waren rund 88.000 Studierende für kurz- und mittelfristige Studiengänge eingeschrieben. 62.000 Studierende nahmen an Bachelorprogrammen teil.

Fernuniversität
In Dänemark gibt es keine eigenständige Fernuniversität wie etwa in Deutschland die Fernuniversität Hagen. Jede Hochschule oder Fachschule hat ihre eigenen Fernstudienprogramme. Detaillierte Information dazu finden Sie auf der Internetseite www.ug.dk im Bereich „Til dig, der søger voksen- og efteruddannelse“; englischsprachige Angebote finden Sie über http://studyindenmark.dk im Bereich „Study Programmes“. Unter dem Gesichtspunkt „Lebenslanges Lernen“ gibt es einige Projekte im Bereich E-Learning auf akademischem Niveau. Das Projekt „BSCV“ (Baltic Sea Virtual Campus) gibt Studierenden die Möglichkeit, ein multilaterales Fernstudium mit 13 Partneruniversitäten im Ostseeraum zu absolvieren. Neben den deutschen Hochschulen FH Lübeck, HAW Hamburg und FH Kiel nimmt unter anderem das Tietgen Business College in Dänemark an diesem Projekt teil (www.oncampus.de).

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Informationen zum Studium

Das akademische Jahr ist in zwei Semester (Herbst- und Frühjahrssemester) gegliedert. Das Herbstsemester dauert von August oder September bis Ende Dezember, das Frühjahrssemester von Januar oder Februar bis Mai oder Juni. Ein Großteil der Studiengänge an den Universitäten besteht aus einer dreijährigen Ausbildung mit dem Abschluss „Bachelor“. Daran kann man ein zweijähriges Aufbaustudium anschließen, das mit dem Grad „Candidatus“ abschließt – entsprechend dem Master. In den Geisteswissenschaften bieten manche Hochschulen einen dreijährigen forschungsorientierten Aufbaustudiengang (Magisterkonferens) an, der mit dem „mag. art.“ abschließt. Danach führt ein dreijähriges Postgraduiertenstudium zur Promotion (PhD). Voraussetzung für den PhD-Abschluss ist die erfolgreiche Teilnahme an den Lehrveranstaltungen während des dreijährigen Postgraduiertenstudiums und das Verfassen einer Dissertation, die öffentlich verteidigt werden muss.

Die Universitätszentren gliedern ihre Studiengänge in ein ein- bis zweijähriges interdisziplinäres Grundstudium, das Teil des Bachelorstudiums ist. Nach dem dritten Jahr kann man den Bachelor, nach zwei weiteren Jahren den Abschluss Candidatus erwerben. Diese Lehreinrichtungen bieten ein projektorientiertes Studium. Die Studierenden planen und erarbeiten in Gruppen Inhalte und Vorgehensweise ihres Studiums. Die nicht universitären Lehreinrichtungen bieten Studienprogramme mit starkem Praxisbezug an. Die Kurse dauern zwischen zwei und vier Jahren. Die mittellangen Studiengänge führen zum Bachelor.

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Studiengebühren

Das Studium ist auch für ausländische Studenten kostenlos. Für ein PhD-Studium müssen die finanziellen Bedingungen mit der Hochschule ausgehandelt werden. In der Regel wird ein Finanzierungsnachweis verlangt.

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Zulassung und Bewerbung

Für ausländische Studienbewerber, die einen Studienabschluss an einer dänischen Hochschule anstreben, gelten dieselben Zulassungsbedingungen wie für dänische Bewerber. Sie müssen über ausreichende dänische Sprachkenntnisse verfügen und eine vergleichbare Hochschulzugangsberechtigung nachweisen. Deutsche Bewerber können grundsätzlich mit der allgemeinen oder fachgebundenen Hochschulreife in Dänemark studieren. Andere Abschlüsse müssen im Einzelfall geprüft werden. Ein Tipp: Wer an einer deutschen Hochschule (Universität oder Fachhochschule) bereits eingetragen ist, wird auch an einer dänischen Hochschule akzeptiert. Dies gilt auch für FH-Studierende mit Fachhochschulreife. Für fast alle Fächer bestehen Zulassungsbeschränkungen. Das Bildungsministerium legt jährlich die Quoten für dänische und ausländische Studierende fest. Entscheidend ist die Note des Sekundarschulabschlusses II. Die Studienplätze werden in zwei Quotensysteme eingeteilt. Die Studienplätze der ersten Quote werden an Bewerber mit dänischen Zulassungsvoraussetzungen unter Berücksichtung des Notendurchschnitts vergeben. Die Studienplätze der zweiten Quote werden nach den Kriterien vergeben, die die jeweiligen Lehreinrichtungen festlegen. Bewerber mit internationaler oder ausländischer Qualifikation werden über diese Quote zugelassen. Einige Lehreinrichtungen, wie die Königliche Akademie für die Schönen Künste oder die Journalistenhochschule, haben ihre eigene Zulassungsprüfung. Für viele Studienprogramme muss man sich bis zum 15. März über die zentrale Seite www.optagelse.dk anmelden und eine Liste seiner Prioritäten angeben. Der Nachweis guter Dänisch- und Englischkenntnisse ist für die Zulassung an einer dänischen Hochschule Grundvoraussetzung. Studienbewerber, die nicht aus dem skandinavischen Raum kommen, müssen eine Dänischprüfung ablegen.

Zwar benötigen Gaststudierende (Studiendauer 3 bis 12 Monate) in der Regel keinen Dänischnachweis, aber einige Hochschulen setzen gute Dänischkenntnisse voraus und empfehlen auch den Gaststudierenden, einen Dänischkurs zu belegen.

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Finanzierung

Deutsche, die ihr Studium ganz oder teilweise im Ausland absolvieren möchten, können nach dem neuen Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) leichter gefördert werden. Unter www.das-neue-bafoeg.de erfahren Sie mehr darüber. Auf der Internetseite finden Sie auch ein nach Ländern gegliedertes Verzeichnis der Ämter für Ausbildungsförderung.

Das europäische Bildungsprogramm Erasmus fördert Studienaufenthalte im europäischen Ausland. Im Rahmen dieses Bildungsprogramms können Studierende für die Dauer von drei Monaten bis zu einem vollen Studienjahr im Ausland verbringen. Das Stipendium ist eine weitere Möglichkeit zur Finanzierung eines Auslandsstudiums. Hier ist der DAAD die erste Adresse (http://eu.daad.de).

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Teil- oder Vollstudium?

Wenn Sie ein oder zwei Semester im Ausland studieren möchten, sollten Sie dies erst nach dem Grundstudium tun. Für die Zeit des Auslandsstudiums lassen Sie sich am besten beurlauben. Es besteht zwar auch die Möglichkeit der Exmatrikulation für diesen Zeitraum, doch ist dies nicht ratsam, weil Sie dadurch möglicherweise Ihren Studienplatz gefährden. Auch die Zugehörigkeit zur Krankenversicherung könnte verloren gehen.

In jedem Fall empfiehlt es sich, vorab beim Studentensekretariat und bei der Krankenversicherung genaue Informationen einzuholen. Das Akademische Auslandsamt Ihrer Heimatuniversität hilft bei allen Fragen zum Auslandsstudium. Die Adressliste aller Auslandsämter finden Sie unter www.hochschulkompass.de. Unter http://eu-community.daad.de informiert der DAAD über den Studienalltag und die kulturellen Besonderheiten in den europäischen Ländern. Dort finden Sie auch Berichte von Studierenden über ihre Erfahrungen im Ausland.

Ein Vollstudium im Ausland ist nur dann empfehlenswert, wenn Sie tatsächlich Ihr Studium dort abschließen. Bei einer späteren Arbeitsaufnahme in Deutschland könnten sich hinsichtlich der Anerkennung von Abschlüssen und der Zulassung zu manchen Berufen Schwierigkeiten ergeben – etwa bei Tätigkeiten im öffentlichen Bereich. Auskunft erteilen Hochschullehrer, die fachliche Kontakte zu Hochschulen im Ausland unterhalten.

Die Anerkennung von Studien- und Prüfungsleistungen, die im Ausland erbracht wurden, ist nicht einheitlich geregelt. Dies liegt an der föderalen Struktur des deutschen Bildungssystems und an der Autonomie deutscher Hochschulen. Wichtig ist, alle Fragen vor Beginn des Auslandsstudiums zu klären. Auf diese Weise ersparen Sie sich hinterher böse Überraschungen. Das Informationssystem anabin informiert über das Niveau ausländischer Hochschulabschlüsse im Vergleich zu denen in Deutschland (www.anabin.de).

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Nach dem Studium

An Universitäten können Sie als PhD-Gaststudent (eingeschrieben an einer Universität außerhalb Dänemarks) oder als ordentlicher PhD-Studierender zugelassen werden. Bei Interesse an einem PhD-Gaststudium sollten Sie sich direkt an die Zieluniversität in Dänemark wenden, um sich über Möglichkeiten und Verfahren zu informieren.

Für ein PhD.-Vollstudium (drei Jahre) an einer dänischen Universität sollten Sie vorzugsweise den dänischen Abschluss "Candidatus", einen MSc-, MA-Grad oder einen gleichwertigen Abschluss vorweisen können. In jedem Fall gilt auch hier: Nehmen Sie Kontakt mit der dänischen Zieluniversität auf und fragen Sie nach weiteren Informationen. Hilfreich ist auch die Internet-Seite www.erhvervsphd.dk.

Berufseinstieg für Hochschulabsolventen

Die Lage auf dem Arbeitsmarkt
Die Wirtschaftskrise trifft auch Akademikerinnen und Akademiker. Im Mai 2010 hatten 3,6 Prozent der Arbeitslosen einen Hochschulabschluss. Der Anteil an Langzeitarbeitslosen mit Hochschulabschluss ist bis 2010 stark gestiegen. Besonders stark betroffen sind auch junge Leute: Jeder fünfte Absolvent findet derzeit nach seinem Studium zunächst keinen Job. Auch ein halbes Jahr nach Studienabschluss waren rund 15 Prozent der Graduierten des Sommers 2009 arbeitslos; 2007 hatte der Anteil noch bei 12 Prozent gelegen.

In den letzten Jahren herrschte unter Ingenieurinnen und Ingenieuren meist Vollbeschäftigung, teilweise sogar Fachkräftemangel. Ab 2014 rechnen Experten für diese Berufsgruppe auch wieder mit sehr guten Jobaussichten. 2010 und 2011 werden vor allem Berufseinsteiger noch relativ große Schwierigkeiten am Arbeitsmarkt haben. Dies gilt besonders für neuartige Fachrichtungen, die den Unternehmen noch nicht geläufig sind. Der öffentliche Sektor bietet nur noch etwa 13 Prozent der Bauingenieure und 7 Prozent der Maschinenbau-Absolventen einen Arbeitsplatz. Fast 60 Prozent der Absolventen im Bereich Bauingenieurwesen finden im privaten Dienstleistungssektor eine Stelle – vor allem in IT-Unternehmen, Architektur- und Beratungsbüros. Knapp 30 Prozent arbeiten im produzierenden Bereich. Auch ein Großteil der Maschinenbau-Absolventen wird in diesen drei Bereichen eine erste Anstellung finden, rund 40 Prozent im produzierenden Gewerbe.

Nach einem Studium der Naturwissenschaften sieht die Lage generell gut aus: Bei Mathematikern, Physikern und Chemikern herrscht nahezu Vollbeschäftigung, nur unter den Biochemikern gibt es zurzeit etwas mehr Arbeitslose. Traditionell findet man mit diesen Fächern meist im Schulwesen eine Anstellung; in Mathematik und Physik steigen die Chancen durch den erwarteten starken Lehrermangel ab 2015 noch weiter. Heute arbeiten viele Naturwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aber auch in der Produktion, im Dienstleistungssektor und in der IT-Beratung. Für Biologen und Geografen haben sich die Möglichkeiten deutlich verbessert – trotz der Wirtschaftskrise haben selbst Einsteiger zurzeit bessere Jobaussichten als in den vergangenen Jahren. Ab dem Jahr 2020 rechnen Experten mit einem deutlichen Mangel an Naturwissenschaftlerinnen und Naturwissenschaftlern.

Obwohl in Dänemark doppelt so viele junge Leute Medizin studieren wie vor zehn Jahren, werden auch in Zukunft Fachärztinnen und -ärzte fehlen, in jüngster Zeit zeichnet sich außerdem ein Mangel an Zahnmedizinern ab. Ein besonderes Problem für Berufsanfänger ist es, dass nicht genug Plätze für die praktische Ausbildung zur Verfügung stehen; mittelfristig wird sich diese Situation aber entspannen. Der Arbeitsmarkt für Pharmazeutinnen und Pharmazeuten wird vermutlich ausgeglichen bleiben.

Mit einem Abschluss in Wirtschaftswissenschaften und Jura hatte man in Dänemark traditionell sehr gute Karten, aber zunächst rechnen Experten für 2010 und 2011 mit leicht steigenden Arbeitslosenzahlen. Allerdings werden sich die Arbeitsmarktchancen für diese beiden Gruppen ab 2015 deutlich verbessern, weil wegen zahlreicher Pensionierungen ein Fachkräftemangel entstehen wird. Fast die Hälfte aller Juristen arbeitet im öffentlichen Dienst, die anderen zumeist in Kanzleien oder Beratungsfirmen. Ökonominnen und Ökonomen arbeiten in unternehmensnahen Dienstleistungen wie Beratungsfirmen, aber auch in der Industrie, im Handel oder im Transport.

Für Geisteswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler lag die Arbeitslosigkeit jahrelang zwischen 7 und 12 Prozent. Doch im letzten Jahr haben sich ihre Aussichten verbessert, obwohl immer weniger von ihnen im Schuldienst eine Anstellung finden. Schätzungen gehen davon aus, dass bis 2015 mindestens ein Viertel von ihnen im privaten Dienstleistungssektor arbeiten wird. Bereits jetzt nimmt diese Branche schon ein Drittel der Berufsanfänger auf. Durch Pensionierungen sollen sich die Aussichten in vielen humanistischen Fächern weiter verbessern. Dies gilt insbesondere für Absolventen der Fächer Deutsch, Französisch und Russisch. Bei den Sozialwissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern herrscht nahezu Vollbeschäftigung, obwohl sich die Anzahl der Hochschulabgängerinnen und -abgänger in den letzten 25 Jahren verdreifacht hat.



Forschung

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung informiert auf seinem Portal www.internationale-kooperation.de über Forschungsprogramme und -initiativen. Zu den wichtigsten zählen hierbei das Nato-Wissenschaftsprogramm „Science for Peace and Security“ (www.nato.int) und die europäische Forschungsinitiative „EUREKA“ (www.eureka.be). Über Stipendien, Arbeits- und Forschungsmöglichkeiten für Forscher und Wissenschaftler informiert http://ec.europa.eu/euraxess. Von dieser Webseite aus sind die nationalen Mobilitätsportale mit ihrem Beratungs- und Informationsagebot für Wissenschaftler zu erreichen. Der EU-Dienst „Cordis“ (http://cordis.europa.eu) bietet Hunderte von freien Doktoranden- und Postdoktorandenstellen vieler Fachrichtungen in Europa an.

 

Weitere Informationen:

Pfeil www.studyindenmark.dk
Ausländische Studenten, die sich für ein Studium in Dänemark interessieren, finden auf dieser englischsprachigen Webseite folgende Informationen: Information about the various possibilities for studying in Denmark and life as a student. General information is found under the three main headings: Why Denmark? Studying in Denmark. Living in Denmark. You will also find an explanation of Danish qualifications and a database on study programmes taught in English at Danish education institutions. Besides the programmes, there are many single courses taught in English.

Pfeil www.studieren-in-daenemark.de
Das Online-Portal informiert über das Studium in Dänemark. Die einzelnen Themen sind übersichtlich gegliedert: Allgemeines, Finanzierung, Bewerbung und Studiengänge. Erfahrungsberichte und Frequently Asked Questions runden das Informationsangebot ab.

Pfeil www.iu.dk
Das dänische internationalen Bildungszentrum ist dem Ministerium für Wissenschaft, Technik und Innovation angegliedert und beschäftigt sich mit allen Fragen der Internationalen Aus- und Fortbildung. Auf dieser zweisprachigen Internetseite finden Sie Informationen zu Studien- und Arbeitsmöglichkeiten, Bildungssystem, Stipendien und Anerkennung von Berufsabschlüssen.

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Bildausschnitt: Foto einer lächelnden Frau, die mit einem Spiralblock in den Händen in einem Bibliotheksgang steht.
 
Symbolbild: Ein junger Mann vor einer Tafel mit Einsteins berühmter Formel E=mc²
 
Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) - Info-Center der ZAV: 0228 / 713 13 13 - E-Mail: zav-auslandsvermittlung@arbeitsagentur.de