Berufliche Bildung in den Niederlanden

 

Ausbildung

Haben Sie Lust, im Rahmen der Ausbildung Erfahrungen im Ausland zu sammeln? Dann sollten Sie sich zunächst bei Ihrem Ausbilder oder Berufsschullehrer nach Austausch- und Praktikantenprogrammen erkundigen. Auslandsaufenthalte für Auszubildende werden in der Regel von Bildungseinrichtungen organisiert und über das EU-Bildungsprogramm Leonardo da Vinci gefördert. Weitere Informationen dazu gibt es unter www.na-bibb.de.

Übrigens: Mit dem Europass-Mobilitätsnachweis hat die Europäische Union ein europaweit einheitliches Dokument geschaffen, das alle im Ausland gemachten Lernerfahrungen dokumentiert. Der Europass enthält Angaben zu den Inhalten, den Zielen und der Dauer des Auslandsaufenthaltes. Weitere Informationen dazu finden Sie unter www.europass-info.de.

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Spezielle Angebote in den Grenzregionen

Entlang der deutsch-niederländischen Grenze bieten niederländische Ausbildungszentren Plätze für Jugendliche aus Deutschland an: Ausgebildet wird in den Bereichen Wirtschaft und Verwaltung, Handwerk und Technik sowie in pflegenden, medizinischen und betreuenden Berufen. Weitere Informationen dazu gibt es unter www.euzubi.eu.

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Blick auf das Ausbildungssystem

Wenn Sie eine berufliche Erstausbildung komplett im Ausland absolvieren möchten, benötigen Sie umfassende Informationen über das Ausbildungssystem: Welche Ausbildungswege gibt es, wie ist der Stellenwert und das Niveau der Ausbildung, und wie wird die Ausbildung in Deutschland anerkannt? Die folgenden Angaben bieten einen ersten Überblick. Nähere Informationen erhalten Sie unter den angegebenen Adressen.

„Ich habe während meines Praktikums in den Niederlanden andere Arbeitsweisen kennengelernt: Die Holländer sind nicht so penibel und streng wie die Deutschen. Sie machen zwar konsequent ihre Arbeit, sagen aber zwischendurch auch mal: ‚So, jetzt trinken wir erst mal ’nen Kaffee.‘ Die Deutschen sind meist sehr streng, pünktlich und genau. In den Niederlanden ist alles etwas lockerer, aber die Arbeit wird trotzdem erledigt.“

Kathrin Hagemann, auszubildende Kauffrau für Spedition und Logistikdienstleistung bei der Schenker AG, Geschäftsstelle Dörpen


In den Niederlanden kann man fast alle Ausbildungen sowohl an Berufsschulen in rein schulischer Form (Beroepsopleidende Leerweg BOL) als auch in Betrieben (Beroepsbegeleidende Leerweg BBL) absolvieren. Die Ausbildung im Betrieb wird wie bei der dualen Ausbildung in Deutschland durch theoretischen Unterricht an Berufsschulen ergänzt. Etwa zwei Drittel der Auszubildenden entscheiden sich für die rein schulische Ausbildung; nur ein Drittel absolviert eine betriebliche Ausbildung. Die Abschlüsse beider Ausbildungswege sind identisch und gleichermaßen anerkannt.

Der berufliche Unterricht findet in rund 40 regionalen Bildungszentren statt. Für den landwirtschaftlichen Bereich gibt es spezielle Bildungszentren, die vom Landwirtschaftsministerium
finanziert werden. Einige der Bildungszentren beschäftigen mehrere Tausend Lehrerinnen und Lehrer und weitere Mitarbeiter, die zum Teil mehr als 30.000 Schüler betreuen.

Wer eine schulische Ausbildung beginnen möchte, bewirbt sich direkt bei den Bildungszentren um einen Ausbildungsplatz. Deutsche Bewerberinnen und Bewerber müssen die niederländische Sprache zumindest so weit beherrschen, dass sie dem Unterricht folgen können. Für die betrieblichen Ausbildungen bewirbt man sich bei den Ausbildungsbetrieben.

Für Jugendliche bis zum Alter von 18 Jahren wird die berufliche Bildung kostenlos angeboten. Wer älter ist, muss für die schulische Ausbildung (BOL) in der Regel ein Schulgeld bezahlen. Die Höhe variiert je nach Alter des Auszubildenden, nach der Art der Schule, der Ausbildung und des angestrebten Qualifikationsniveaus. Es gibt Förderungsmöglichkeiten (Studiefinanciering), die auch Ausländer in Anspruch nehmen. Wer eine duale Ausbildung (BBL) absolviert, erhält vom Lehrbetrieb ein Ausbildungsgehalt. Wie viel man dabei verdienen kann, hängt vom gesetzlich festgelegten Mindestlohn ab. Weitere Informationen zum Mindestlohn finden Sie unter http://english.szw.nl (> Employment conditions).

Die Abschlüsse der Berufsausbildung MBO werden in vier Qualifikationsstufen (Level 1 bis 4) angeboten. Level 3 entspricht etwa dem Qualifikationsniveau der deutschen dualen Ausbildung. Über die Anerkennung des Abschlusses entscheidet dann die zuständige IHK oder Handwerkskammer in Deutschland. Für jedes Level (1 bis 4) werden Abschlusszertifikate vergeben. Sie sind zugleich die Zugangsqualifikation für Ausbildungen, die zu einem Abschluss des nächsthöheren Levels führen. Eine Ausbildungsstellenvermittlung wie in Deutschland gibt es in den Niederlanden nicht. Die Berufsschulen beschäftigen jedoch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die bei der Suche nach einem Ausbildungsbetrieb helfen. Außerdem ist das Kompetenzzentrum Berufsausbildung und Arbeitsmarkt (Kenniscentrum Beropsonderwijs Arbeidsmarkt) behilflich: www.kenniscentrum-ba.nl. Weitere Möglichkeiten, nach Ausbildungsbetrieben zu suchen, bieten die Internetportale www.stagemarkt.nl, www.tkmst.nl und www.roc.nl. Auf Letzterem finden Sie auch detaillierte Informationen zur Ausbildung in den Niederlanden.

„Wer eine Ausbildung in den Niederlanden machen möchte, sollte bedenken, dass die Ausbildungen dort in vier verschiedene Niveaustufen unterteilt sind. Damit der Abschluss annähernd mit einem deutschen Abschluss vergleichbar ist, sollte man in der Regel die Niveaustufe 3 absolvieren. Ob der niederländische Abschluss in Deutschland anerkannt wird, prüft dann die zuständige IHK oder Handwerkskammer.“

Dominic Erfkamp, Berater Im Internationalen Personalservice Dortmund der ZAV


Der Wegweiser www.bildungweltweit.de (> Bildungssysteme International) bietet Informationen über die Bildungssysteme von mehr als 230 Ländern und Regionen – darunter Links zu Bildungsministerien, Bildungseinrichtungen, nationalen und internationalen Organisationen und zu Datenbanken. Die Website www.kooperation-international.de eröffnet einen Einblick in die Bildungslandschaft von Ländern, mit denen Deutschland im Bildungsbereich kooperiert: Vorgestellt werden hier Bildungsorganisationen, Schulwesen, Hochschullandschaft, das System der beruflichen Bildung und der Weiterbildung. Informationen zur Berufsausbildung im zusammenwachsenden Europa finden Sie unter www.ba-auslandsvermittlung.de/ausbildung und auf dem Portal des Deutschen Bildungsservers www.bildungweltweit.de.

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Berufliche Bildung

Vorbereitende berufliche Ausbildung
Schülerinnen und Schüler können direkt nach der Grundschule mit der beruflichen Grundbildung beginnen: Sie entscheiden sich in diesem Fall für die Vorbereitende berufliche Ausbildung (Voorbereidend Middelbaar Beroepsonderwijs – VMBO). Der Besuch dieses Sekundarschulzweigs dauert vier Jahre (Altersgruppe: 12 bis 16 Jahre), in denen erste berufliche Fertigkeiten vermittelt werden. VMBO führt nicht zu einem berufsqualifizierenden Abschluss, sondern ist Grundlage für die weitere berufliche Bildung (middelbaar beroepsonderwijs – MBO). Im Rahmen von VMBO kann man sich zwischen vier Studienfeldern entscheiden: Ingenieurwesen und Technologie, Handel und Verwaltung, Gesundheits- und Sozialwesen, Wirtschaft und Landwirtschaft, Umwelt und Nahrungsmitteltechnologie.

Schulische und duale Berufsausbildung
Grundsätzlich kann man in den Niederlanden ab 16 Jahren eine berufsqualifizierende Ausbildung beginnen: die middelbaar beroepsonderwijs – MBO. Zur Auswahl stehen rund 700 verschiedene berufliche Qualifikationen. Diese Berufsausbildungen können entweder überwiegend schulisch oder in dualer Form erreicht werden. Sämtliche Bildungsgänge vermitteln neben berufsrelevantem Wissen auch unternehmerische Kompetenzen, um den Auszubildenden die Selbstständigkeit zu ermöglichen.

Die Berufsausbildung MBO orientiert sich an den Wirtschaftssektoren, daher werden die Bildungsprogramme in vier Bereichen angeboten (analog VMBO):
  • Ingenieurwesen und Technologie
  • Handel und Verwaltung
  • Gesundheits- und Sozialwesen
  • Landwirtschaft, Umwelt und Nahrungsmitteltechnologie.


Der Unterricht in den ersten drei Bereichen findet in rund 40 regionalen Bildungszentren statt. Für den vierten Bereich gibt es spezielle landwirtschaftliche Bildungszentren, die vom Landwirtschaftsministerium finanziert werden.

Die Abschlüsse der Berufsausbildung MBO werden in vier Qualifikationsstufen angeboten:
  • Level 1: Assistentenlevel. Dauer: sechs Monate bis ein Jahr
  • Level 2: Berufliche Grundausbildung. Dauer: zwei bis drei Jahre
  • Level 3: Berufliche Bildung. Dauer: zwei bis vier Jahre
  • Level 4: Ausbildung für das mittlere Management. Dauer: drei bis vier Jahre und Weiterbildung zum Spezialisten. Dauer: ein bis zwei Jahre.


Auszubildende können diese Qualifikationsniveaus aufeinander aufbauend erlangen: Das Abschlusszeugnis eines Levels dient als Zugangsvoraussetzung für das nächsthöhere.

Meist gibt es zwei Möglichkeiten der Ausbildung:
  • Schulische Berufsausbildung (Beroepsopleidende Leerweg – BOL): Die Ausbildung findet überwiegend im Bildungszentrum statt, der berufspraktische Teil macht zwischen 20 Prozent und 60 Prozent des Kurses aus.
  • Duale Berufsausbildung (Beroepsbegeleidende Leerweg – BBL): Die Ausbildung findet überwiegend im Betrieb statt. Auszubildende schließen hierzu einen Ausbildungsvertrag mit einem Lehrbetrieb ab. Der berufspraktische Teil nimmt mindestens 60 Prozent der Ausbildung ein. Der theoretische Unterricht findet entweder als Tageskurs oder als Blockunterricht statt. Wer die Variante „Tageskurs“ wählt, verbringt einen Tag pro Woche im Bildungszentrum und arbeitet an allen anderen Wochentagen im Betrieb.


Etwa zwei Drittel aller Auszubildenden in den Niederlanden absolvieren eine schulische BOL-Ausbildung, ein Drittel entscheidet sich für den dualen Weg BBL.

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Zugang und Beratung

Vorbereitende berufliche Ausbildung
Nach der Grundschule wechseln alle Schülerinnen und Schüler auf die Sekundarstufe. Der Zugang zu den verschiedenen Zweigen der Sekundarstufe – also auch zum Zweig der Vorbereitenden beruflichen Ausbildung (Voorbereidend middelbaar beroepsonderwijs – VMBO) – hängt von den Leistungen in der Abschlussklasse der Grundschule ab.

Berufsausbildung
Wer eine Berufsausbildung (middelbaar beroepsonderwijs – MBO) beginnt, muss mindestens 16 Jahre alt sein. Die sonstigen Zugangsvoraussetzungen hängen davon ab, welches Qualifikationslevel man erlangen möchte:

Für Kurse der Level 1 und 2 gibt es keine Zugangsvoraussetzungen: Jeder kann sich einschreiben. Für Kurse der Level 3 und 4 benötigt man:
  • ein Abschlusszeugnis der Vorbereitenden beruflichen Ausbildung (Voorbereidend middelbaar beroepsonderwijs – VMBO) oder
  • einen Nachweis, dass man die ersten drei Jahre der Höheren allgemeinen Sekundarbildung (Hoger Algemeen Voortgezet Onderwijs – HAVO) oder der Vorbereitenden wissenschaftlichen Bildung (Voorbereidende Wetenschappelijk Onderwijs – VWO) erfolgreich beendet hat.
  • Wer sich zum Spezialisten weiterbilden möchte, braucht eine abgeschlossene Berufsausbildung im selben Fachgebiet.


Beratung
Die Berufsberatung ist in erster Linie Aufgabe der Sekundarschulen und der Bildungszentren für Auszubildende: Hier stehen Beratungslehrer und Schuldekane bereit, um auch außerhalb des regulären Schulunterrichts die Jugendlichen bei der Berufswahl zu unterstützen.

Außerhalb der Schulen gibt es verschiedene, in der Regel private Institutionen, die ergänzende Berufsberatung anbieten: Ein Beispiel sind die Beratungszentren für Beschäftigung und Bildung (Arbeid en opleidingsbureaus – AOB). Für ihre Beratung verlangen sie eine Gebühr.

Das Nationale Informations- und Berufsberatungszentrum (Landelijk Dienstverlenend Centrum voor Studie- en Beroepskeuzevoorlichting - LDC) hat in der Berufsberatung die höchste Fachkompetenz. Es ist den Industrie- und Handelskammern und den Handwerkskammern vergleichbar. Im Internet veröffentlicht das Zentrum unter
www.colo.nl. Listen mit Adressen von Ausbildungsbetrieben und Informationen über die Bildungsmöglichkeiten in den Niederlanden.

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Rechtsgrundlage, Förderung und Finanzierung

Das Berufs- und Erwachsenenbildungsgesetz (Wet educatie en beroepsonderwijs – WEB) trat 1996 in Kraft. Es war das erste Gesetz, das alle Zweige der beruflichen Ausbildung und der Erwachsenenbildung zusammenfasste. Das Gesetz ist im Internet unter www.verheid.nl einsehbar.

Das System der beruflichen Bildung in den Niederlanden wird von nationalen und regionalen Organen kontrolliert und gesteuert – es ist ein national einheitliches Schulsystem mit dezentralisierter Verwaltung. Die Gesamtverantwortung obliegt dem Ministerium für Bildung.

Finanzierung
Für Jugendliche bis zum Alter von 18 Jahren wird die Sekundarbildung kostenlos angeboten. Wer älter ist, muss für die schulische Ausbildung (Beroepsopleidende Leerweg – BOL) in der Regel ein Schulgeld bezahlen. Die Höhe variiert je nach Alter des Auszubildenden, nach der Art der Schule, der Ausbildung und des angestrebten Qualifikationsniveaus. Es gibt Förderungsmöglichkeiten (Studiefinanciering), die auch von Ausländern in Anspruch genommen werden können.

Wer eine duale Ausbildung (Beroepsbegeleidende Leerweg – BBL) absolviert, erhält vom Lehrbetrieb ein Ausbildungsgehalt. Wie viel man dabei verdienen kann, hängt vom gesetzlich festgelegten Mindestlohn ab.

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Qualifikationen

Vorbereitende berufliche Ausbildung
Die Abschlussprüfung der Vorbereitenden beruflichen Ausbildung (Voorbereidend middelbaar beroepsonderwijs – VMBO) besteht aus zwei Teilen: Einer nationalen und einer schulischen Prüfung. Das Abschlusszeugnis der Vorbereitenden beruflichen Ausbildung qualifiziert noch nicht für den Einstieg ins Berufsleben, sondern dient als Grundlage für die weitere berufliche Bildung (middelbaar beroepsonderwijs – MBO). Erfolgreiche Absolventinnen und Absolventen der VMBO können alternativ in das vierte Jahr der Höheren allgemeinen Sekundarbildung (Hoger Algemeen Voortgezet Onderwijs – HAVO) einsteigen – vorausgesetzt, zu den Prüfungsfächern gehören Mathematik und entweder Französisch oder Deutsch.

Berufsausbildung
Die Abschlüsse der Berufsausbildung MBO werden in vier Qualifikationsstufen angeboten: von Level 1 bis Level 4. Für jedes Level werden Abschlusszertifikate vergeben. Sie sind zugleich die Zugangsqualifikation für Ausbildungen, die zu einem Abschluss des nächsthöheren Levels führen.

Die Abschlusszertifikate des MBO-Levels 4 (mittleres Management und Spezialisierung) eröffnen den Zugang zur Höheren Berufsbildung (Hoger Beroepsonderwijs – HBO) an den Fachhochschulen (Hogescholen).

 

Weiterführende Links zur Beruflichen Bildung in den Niederlanden:

Pfeil www.minocw.nl
Das Internet-Portal informiert auf Niederländisch und Englisch über das niederländische Schulsystem. Es bietet auch die Möglichkeit, Informationsbroschüren herunterzuladen. Die Website wird vom Ministerium für Erziehung, Kultur und Wissenschaft der Niederlande unterstützt.

Pfeil www.colo.nl
Das Online-Portal der "Vereiniging kenniscentra beroepsonderwijs befrifsleven (Colo) dient als Plattform für berufsbedingte betriebs- und praxisorientierte Bildungsangebote und Ausbildungsbetriebe der einzelnen Berufsausbildungssektoren, gibt u. a. Auskunft über Qualifikationsstrukturen und erteilt Arbeitsmarktinformationen.

Pfeil www.werk.nl
Das Online-Portal bietet einen umfassenden Service mit vielfältigen Informationen über den Arbeitsmarkt und zur Stellensuche mit Stellenangeboten und Hilfestellung für Bewerber, die in den Niederlanden eine Arbeit aufnehmen möchten.

Pfeil www.idw.nl
Hier finden Sie Informationen über die Anerkennung ausländischer Qualifikationen in den Niederlanden

Pfeil www.kce.nl
Informationen über die Prüfungen der höheren beruflichen Sekundarbildung in den Niederlanden

Pfeil www.cinop.nl
Das Online-Portal des "Centrum voor innovatie van opleidingen (CINOP)" informiert zum niederländischen Ausbildungssyste, gibt eine Liste mit Ausbildungsbetrieben heraus und verlinkt zu allen im Zusammenhang wichtigen anderen Organisationen und Institutionen des Landes.

Pfeil www.cedefop.europa.eu
Quelle der Europäischen Union zu Fragen der Berufsausbildung, Mobilität, Finanzierung

Pfeil www.overheid.nl
Das Internetportal ist die zentrale Anlaufstelle für Informationen über die staatlichen Organe in den Niederlanden. Die Inhalte richten sich an Einzelpersonen und an Unternehmen. Sie behandeln alle Aspekte der öffentlichen Verwaltung. Die Informationen sind nur teilweise auf Englisch verfügbar.

Pfeil http://ec.europa.eu
Die Homepage der Europäischen Kommission bietet einen Überblick über alle Politikbereiche, für deren Verwaltung und Durchführung die Kommission zuständig ist. Des weiteren finden sich Informationen über Sitzungen, Arbeitsprogramm und Ansprechpartner der Kommission, die jüngsten offiziellen Pressemitteilungen, Hinweise und Informationen zu geplanten Veranstaltungen sowie direkte Links zu den wichtigsten Informationsdiensten der Kommission.

Pfeil http://eacea.ec.europa.eu/education/eurydice/index_en.php
Das Internetportal gibt einen kurzen aber umfassenden Überblick zu den Bildungssystemen in 31 Ländern, von der Vorschulerziehung bis zur Hochschulbildung.

Pfeil www.ecabo.nl
Expertenzentrum für Berufsausbildungen im kaufmännischen Bereich für ICT- und Security-Berufe

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Gruppenbild: ein lächelnder älterer Mann im Anzug umgeben von vier jungen Leuten
 
Holzfacharbeiter im Blaumann an der Schleifmaschine.
 
Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) - Info-Center der ZAV: 0228 / 713 13 13 - E-Mail: zav-auslandsvermittlung@arbeitsagentur.de