Tipps zur Bewerbung im AuslandSie möchten sich auf eine ausgeschriebene Stelle oder initiativ im Ausland bewerben? Bevor Sie Ihre Bewerbungsunterlagen an potenzielle Arbeitgeber schicken, beziehungsweise telefonisch oder per E-Mail Kontakt aufnehmen, sollten Sie einige Hinweise beachten, die wir für Sie zusammengestellt haben. Häufig gestellte Fragen zu landestypischen Besonderheiten im Bewerbungsprozess beantworten wir ebenfalls in diesem Abschnitt unser Webseite.
AnschreibenDer Umfang des Bewerbungsanschreibens sollte eine DIN-A-4 Seite nicht überschreiten. Mit einer ansprechenden Gestaltung und einem sauberen Druckbild auf hochwertigem Papier sorgen Sie für einen guten ersten Eindruck. Inhaltlich sollten Sie Bezug auf die Stellenausschreibung nehmen, die persönlichen Qualifikation mit der geforderten abgleichen, auf den Lebenslauf verweisen und mit der Bitte um ein Vorstellungsgespräch schließen. Der Sprachstil sollte sachlich und höflich, aber nicht zu trocken sein. In der Regel wird es nicht in die Bewerbungsmappe eingefügt, es sei denn sie ist explizit dafür ausgelegt. Wie bei Geschäftsbriefen üblich, beginnen Sie zunächst mit der eigenen Anschrift, dann folgt die Empfängeradresse. Falls Sie den Namen des Personalverantwortlichen nicht kennen, erkundigen Sie sich danach; der Vermerk "An die Personalabteilung" wirkt ohne richtigen Ansprechpartner unpersönlich. Am Ende der Seite reicht als Anlagenhinweis der Vermerk "Anlagen", die Zeugnisse müssen nicht einzeln aufgelistet werden.LebenslaufOrientieren Sie sich bei der Erstellung Ihres tabellarischen „Curriculum Vitae“ – kurz CV – an der Vorlage des „Europäischen Lebenslaufs unter www.europass-info.de. Er beginnt mit den persönlichen Details (Name, Adresse, Telefon, E-Mail-Adresse), dann kommt eine kurze Zusammenfassung Ihrer Schul- und Berufsausbildung, die bei Berufseinsteigern auch ausführlicher ausfallen kann (mit Angabe der Abschlussfächer und Noten). Der berufliche Werdegang beginnt mit dem letzten Arbeitsverhältnis und verläuft chronologisch rückwärts. Berufs- und Praxiserfahrungen sowie besondere Erfolge und Leistungen sollten Sie kurz beschreiben und am Besten mit konkreten Werten belegen (etwa eine Steigerung der Kundenzahl). Weisen Sie insbesondere auch auf Auslandsaufenthalte, Ihre Sprachkenntnisse und deren Qualität hin und beschränken Sie sich insgesamt auf höchstens zwei DIN-A-4-Seiten. Nennen Sie nach Möglichkeit auch Personen, die über Ihre Qualifikation Auskunft geben können und bereit sind, dies zu tun: Es sollten zwei Referenzen mit Namen, Position und Kontaktdaten oder alternativ der Zusatz "references available on request" (Referenzen werden auf Wunsch nachgereicht) enthalten sein.Foto und AnlagenEin Bewerbungsfoto sollten Sie den Unterlagen nur beifügen, wenn Ihr potenzieller Arbeitgeber dies ausdrücklich wünscht. Wählen Sie ein Foto, dass Sie möglichst so zeigt, wie Sie die Firma nach außen repräsentieren würden. In einigen Ländern, wie beispielsweise in Großbritannien und den USA, sind Bewerbungsfotos aus Gründen der Chancengleichheit nicht erwünscht bzw. untersagt. Arbeitsproben sowie Kopien von Bescheinigungen und Nachweisen, Beurteilungen, Zertifikaten und Zeugnissen legen Sie der Bewerbung nicht bei; es sei denn, Sie werden dazu aufgefordert. Die Originale sollten Sie jedoch mitbringen, wenn Sie zum Vorstellungsgespräch eingeladen werden – gegebenenfalls in beglaubigter Übersetzung.Online-BewerbungEine Bewerbung via E-Mail, über die eigene Website oder das Online-Bewerbungsformular eines Unternehmens bietet sich an, wenn nicht ausdrücklich eine Bewerbung via Post verlangt ist. Bringen Sie zunächst in Erfahrung, welche Möglichkeiten der elektronischen Bewerbung Ihnen der ausgewählte Arbeitgeber anbietet. Ist die persönliche E-Mail-Adresse eines Ansprechpartners angegeben oder existiert der Link auf ein Online-Bewerbungsformular? Beachten Sie, dass beim Eintrag Ihrer persönlichen Daten in festgelegte Eingabemasken die individuellen Entfaltungsmöglichkeiten begrenzt sind. Diese Form der Bewerbung dient mitunter lediglich der Vorauswahl und vereinfachten Bearbeitung durch die Personalabteilung größerer Unternehmen. Eine Bewerbung per E-Mail können Sie als reines Anschreiben versenden, für dessen Formulierung grundsätzlich die gleichen Regeln gelten wie für Bewerbungen auf dem Postweg. Falls Sie zusätzliche Anlagen beifügen möchten, sollten Sie sich vorab vergewissern, ob dies tatsächlich erwünscht ist. Für Ihre Kontaktdaten können Sie eine Signatur erstellen, die Sie dem E-Mail-Text beifügen. Sorgen Sie dafür, dass die Gesamtgröße der angehängten Dateien 2 MB nach Möglichkeit nicht überschreitet. Für eine Online-Bewerbung gilt derselbe Ratschlag, wie für die gedruckte Version: Lassen Sie alle Texte vor dem Versenden nochmals durch eine Person Ihres Vertrauens Korrektur lesen, um Fehler rechtzeitig beheben zu können. Wichtig ist auch eine aussagekräftige und neutrale E-Mail-Adresse, zum Beispiel Vorname.Nachname@anbieter.de. Adressen wie Blümchen82@anbieter.de oder Terminator2000@anbieter.de nehmen Ihrer Bewerbung die gebührende Seriosität. E-Mails mit Werbeeinblendungen sind ebenfalls unerwünscht. In der Betreffzeile sollten Sie darauf hinweisen, dass es sich um eine Bewerbung handelt, beispielsweise „Bewerbung – Dachdecker – Spanien“. Manche Stellensuchende entwerfen Ihre eigene Bewerbungs-Webseite und verweisen in einer freundlichen E-mail an den Personalentscheider darauf. Bei standardisierten Bewerbungsverfahren ist diese Form der Bewerbung allerdings nicht zulässig. Sie warten auf Reaktion…Hat sich der potenzielle Arbeitgeber nach zwei Wochen weder telefonisch noch schriftlich gemeldet, ist es völlig in Ordnung, wenn Sie in der Firma anrufen und nachfragen. Zudem kommt es immer wieder vor, dass klassische Bewerbungsunterlagen nicht zurückgesendet werden, um Personal- und Portokosten zu sparen. Trotzdem haben Sie ein Recht darauf. Einige Firmen halten sich eine Hintertür offen, indem sie behaupten, die Bewerbung zur eventuellen Berücksichtigung zu einem späteren Zeitpunkt einzubehalten. Sollten Sie daran zweifeln und Ihre Unterlagen für eine weitere Bewerbung verwenden wollen, fordern Sie Ihre vollständige Mappe zurück. Worauf achtet der Arbeitgeber?Eine abgeschlossene Berufsausbildung und mindestens zwei bis drei Jahre Berufserfahrung sowie Kenntnisse der Landessprache werden bei fast allen Fach- oder Führungskräften vorausgesetzt. Im Einzelfall bestimmen jedoch die Art und der Umfang der Tätigkeit, wie weit man die Sprache des Gastlandes in Wort und Schrift beherrschen muss. Informieren Sie Ihren potenziellen Arbeitgeber über Ihre beruflichen Erfahrungen, am Besten bereits im Anschreiben bzw. im Lebenslauf. Sie sollten alle beruflichen Stationen oder etwaige Urlaubsvertretungen ausführlich im Bezug auf die Aufgaben, Zuständigkeiten und Daten beschreiben. Stellen Sie dabei klar heraus, ob Sie für bestimmte Projekte oder Mitarbeiter verantwortlich waren und welche Erfolge erzielt wurden. Akademiker aus Deutschland müssen im europäischen Vergleich oft ihr relativ hohes Alter erklären, da ihre Mitbewerber nach dem Bachelor-Abschluss in der Regel mit 21 oder 22 Jahren ins Berufsleben eintreten. Machen Sie Ihrem potenziellen Arbeitgeber klar, dass das deutsche Diplom oder der Magister eher mit einem Master, also einem postgraduate-Studium gleichzusetzen ist. Die zunehmende Einführung von Bachelor- und Masterabschlüssen sorgt jedoch allmählich für eine europaweite Angleichung. Außerdem könnten Ihnen die in Deutschland üblichen studienbegleitenden Jobs, die eine gewisse Berufs- und Lebenserfahrung aufbauen, bei den Personalentscheidern Pluspunkte einbringen. Für wissenschaftliche, leitende oder gehobene Positionen sind fließende Sprachkenntnisse unabdingbar. Fachkräfte aus Deutschland genießen bei Arbeitgebern im Ausland einen guten Ruf. Das duale System der beruflichen Ausbildung in Deutschland gilt als besonders praxisnah und findet im Ausland große Anerkennung. Außer Ihren Fachkenntnissen benötigen Sie je nach Arbeitsfeld aber auch in unterschiedlichem Umfang Kenntnisse in der jeweiligen Landessprache, um sich mit Kollegen und Kunden verständigen zu können. Eigenen Sie sich auf jeden Fall Grundkenntnisse der Landesprache an. Dies wird Ihnen die Integration in das neue Arbeits- und Lebensumfeld wesentlich erleichtern und auch Ihr Arbeitgeber wird dieses Engagement zu schätzen wissen. AuswahlverfahrenSind die Bewerbungsunterlagen beurteilt, folgt als weiteres Auswahlinstrument ein Interview. Hier wird das Telefoninterview als erstes Gespräch mit dem jeweiligen Auswahlkandidaten immer beliebter. Es findet in der Regel nicht ohne vorherige Ankündigung statt. Zum persönlichen Vorstellungsgespräch werden Sie telefonisch oder üblicherweise schriftlich eingeladen. Das Vorstellungsgespräch dient dazu, über die Gründe für Ihre Bewerbung, Ihre Erwartungen, die Inhalte des Lebenslaufs und die Aussichten auf berufliche Weiterentwicklung ausführlicher zu sprechen.Neben Fragen, die für die Stelle relevant sind, müssen Sie auch mit Fragen zu Ihrem Charakter, Ihren Stärken und Schwächen, Freizeitaktivitäten und Mitgliedschaft in Vereinen und Organisationen rechnen. Während des Gespräches sind Fragen nach politischen oder religiösen Überzeugungen, dem Personenstand, einer Schwangerschaft oder nach besonderen persönlichen oder familiären Umständen nicht zulässig. Auch jede offene oder indirekte Diskriminierung aufgrund des Geschlechts, der Rasse oder der Staatsangehörigkeit ist verboten. Bereiten Sie sich auf Fragen nach Ihrer Berufsausbildung, Ihrer bisherigen Praxiserfahrung und den Gründen, aus denen Sie sich um die Stelle bewerben, vor. Es kann sein, dass Sie aufgefordert werden, die Angaben im Lebenslauf zu belegen. Es empfiehlt sich deshalb, Kopien der Zeugnisse und Zertifikate oder alle Dokumente im Original mitzubringen. Treten Sie motiviert und selbstbewusst auf und stellen Sie Ihren Gesprächspartnern ebenfalls Fragen, wenn Ihnen etwas unklar erscheint. Bei der Besetzung von Führungspositionen kann eine Vorauswahl in Gruppen in Form von Tests und Planspielen stattfinden (Assessment Center). Die Dauer variiert zwischen mehreren Stunden oder einigen Tagen, wenn es um anspruchsvolle Führungspositionen geht. Bereiten Sie sich sorgfältig auf das Auswahlverfahren vor, denn es ist Ihre Chance, sich dem möglichen künftigen Arbeitgeber persönlich zu präsentieren. Verschiedene Arten von psychologischen Tests sind möglich: Intelligenz-, Eignungs-, Motivations- oder Persönlichkeitstests. Auch ein graphologisches Gutachten kann zum Einsatz kommen, ist jedoch die absolute Ausnahme. Bereiten Sie zudem Fragen vor, die Ihr Interesse im Bezug auf den Aufgabenbereich unterstreichen oder die Einordnung in die Firmenhierarchie betreffen. Die Auswahlprozeduren bei Fachkräften aus dem Bereich der gewerblich-technischen Berufe sind weniger aufwendig. Hier erfolgt die Vorauswahl häufig allein auf der Basis des Lebenslaufs und eines Telefoninterviews. Personaldienstleister, die im Auftrag von Arbeitgebern Personal auswählen, treffen sich darüber hinaus mit Bewerbern auf Jobmessen und bei Vorstellungsgesprächen in Deutschland. Arbeitgeber kommen nur in Ausnahmefällen nach Deutschland, um sich mit Bewerbern zu treffen. Informieren Sie sich frühzeitig über Struktur und Entwicklung des Unternehmens. Sehen Sie sich dazu auf der Webseite der Firma um. VertragsverhandlungenAuf die Frage nach den Lohn- oder Gehaltsvorstellungen sollten Sie gut vorbereitet sein. Falls danach gefragt wird, ist Vorsicht geboten. Vermeiden Sie überzogene Forderungen. In einigen Ländern kommt Understatement generell gut an. Informieren Sie sich zuvor über das Gehaltsniveau in Ihrer Branche im Zielland, um Ihren „Marktwert“ realistisch einzuschätzen. Kompromissbereitschaft bei den Lohnverhandlungen sollten nicht dazu führen, dass ihr Gehalt weit unter dem Landesdurchschnitt liegt. Auskünfte über übliche Löhne und Gehälter erteilen die Berufsverbände beziehungsweise Gewerkschaften. Dort erhalten Sie auch weitere Tipps und Empfehlungen. Erkundigen Sie sich vorab zu Ihrem Urlaubsanspruch und gehen Sie bei Bedarf auf Probezeitregelungen ein. Näheres zu speziellen arbeits- und vertragsrechtlichen Regelungen und zum Thema Löhne, Steuern und Lebenshaltungskosten in den Ländern der Europäischen Union finden Sie unseren Länderinformationen.Wenn Ihr bisheriges Gehalt auch geldwerte Vorteile wie die Nutzung eines Dienstwagens, betriebliche Altersversorgung und Einnahmen aus Mitarbeiterbeteiligungen umfasst hat, sollten Sie dies bei der Bewertung des angebotenen Gehalts berücksichtigen. Ist das Gehalt in der Stellenanzeige bereits angegeben, besteht darüber meist keine Verhandlungsmöglichkeit mehr. Die Gehaltsvorstellungen deutscher Hochschulabsolventen sind vergleichsweise hoch, in vielen EU-Staaten richtet sich das Gehalt jedoch nach der Berufserfahrung und nicht nach dem Abschluss. Von einigen Ausnahmen wie zum Beispiel Norwegen und der Schweiz abgesehen, liegt das Lohnniveau in den europäischen Mitgliedstaaten deutlich unter dem in Deutschland. Lassen Sie sich nicht auf zweifelhafte Verabredungen ein. Sie haben Anspruch auf einen schriftlichen Arbeitsvertrag, unabhängig davon, ob es sich um eine unbefristete oder befristete Beschäftigung handelt. Stellen Sie sicher, dass Sie alles, was im Vertrag festgeschrieben ist, verstehen. Finden Sie heraus, in welcher Form und wie oft die Bezahlung erfolgt, und prüfen Sie die Kündigungsbedingungen sowie andere für Ihre Arbeit relevanten Punkte. Klären Sie außerdem, ob Sie oder Ihr Arbeitgeber die Kosten für Fahrten und Unterkunft tragen. Häufig gestellte FragenVereinigtes KönigreichIch möchte mich in Schottland bewerben. Die Unternehmen, für die ich mich interessiere, haben jedoch keine Stellenausschreibungen auf ihrer Internetseite oder in Zeitungen geschaltet. Kann ich es auch initiativ versuchen?
Stimmt es, dass man in England auch seinen Chef mit Vornamen anspricht?
BelgienKann ich meine Chance auf einen Job verbessern, wenn ich in belgischen Zeitungen eine Anzeige aufgebe?
Hilft das Arbeitsamt in Belgien auch ausländischen Bewerbern bei der Jobsuche?
FrankreichStimmt es, dass ich als Frau in Frankreich besonders gute Chancen auf eine Führungsposition habe?
Sollte ich in meiner Bewerbung auf eine Stelle in Frankreich meine Referenzen aus vorherigen Tätigkeiten erwähnen?
GriechenlandKann ich von zuhause aus nach Stellen suchen oder sollte ich das vor Ort machen?
Ich habe gehört, dass im Ausland ein Bewerbungsfoto nicht üblich ist, weil alle Bewerber mit vergleichbarer Qualifikation die gleichen Chancen haben sollen. Ist das in Griechenland auch so?
Stimmt es, dass in Griechenland Arbeitsverhältnisse mitunter auch ohne schriftlichen Arbeitsvertrag zustande kommen? Mit welchen Rahmenbedingungen muß ich rechnen?
NiederlandeMuss ich bei Bewerbungen in den Niederlanden immer den Weg der schriftlichen Bewerbung gehen?
ItalienDas Gehalt in Italien erscheint mir sehr niedrig im Vergleich zu Deutschland. Stimmt das?
SpanienMuss ich mich bei der Frage nach meinem Lohn- bzw. Gehaltswunsch konkret festlegen?
Führungspositionen sind europaweit sehr umkämpft. Wie sieht die Herangehensweise auf dem spanischen Arbeitsmarkt aus?
Die Suche nach einem neuen Job verlangt ein systematisches und zielgerichtetes Vorgehen. Die JOBPROFI Kurzbroschüre ist Ihr „Schnelltrainingsprogramm“, das Sie in allen Bereichen der Jobsuche fit macht. Der Bewerbungscoach unterstützt Sie Schritt für Schritt bei der Abfassung eines Bewerbungsschreibens sowie eines Lebenslaufs. Mithilfe von Phrasenbeispielen und einer Vielzahl von Tipps und Tricks aus der Praxis kommen Sie zu maßgeschneiderten Unterlagen, die Sie sofort via E-Mail versenden oder für später zum Ausdrucken abspeichern können. directgov ist die neue "One-Stop-Government"-Internetseite für England und Wales. Die Rubrik "Employment" bietet zahlreiche Hinweise und Tipps für Arbeitsuchende. |
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