Studieren in Finnland

 

Hochschullandschaft

Bildung hat seit der Unabhängigkeit Finnlands im Jahre 1917 einen hohen Stellenwert. Das Hochschulnetz gehört mit 20 Universitäten und 30 Fachhochschulen für 5,3 Millionen Einwohner zu den dichtesten in Europa. Die meisten Lehreinrichtungen bieten auch Studiengänge in der zweiten Amtssprache Schwedisch an.

Universitäten (Yliopisto/Universitetet)
Alle Universitäten sind staatlich. Es gibt zehn Universitäten mit multidisziplinären Studiengängen, drei Technische Hochschulen, drei Wirtschaftsuniversitäten und vier Kunsthochschulen. Rund 180.000 Studierende sind an den Hochschulen eingeschrieben.Die älteste und bis Anfang des 19. Jahrhunderts einzige Universität wurde 1640 unter schwedischer Herrschaft in Turku gegründet (Königliche Akademie zu Turku). 1826 wurde sie unter russischer Herrschaft nach Helsinki verlegt und in „Kaiser-Alexander-Universität“ umbenannt. Seit der Unabhängigkeit 1917 heißt sie schlicht Universität Helsinki.

Fachhochschulen (Ammattikorkeakoulu AMK/Yrkeshögskola YH)
Die Fachhochschule ist noch eine junge Institution. Sie wurde nach deutschem Vorbild in den 90er-Jahren eingerichtet. Charakteristisch für ein Studium an der Fachhochschule sind die berufsqualifizierende Ausbildung und die enge Verbindung mit der Wirtschaft. Auch die Forschung wird praxisorientiert betrieben. Träger der Fachhochschulen sind die Kommunen und private Einrichtungen. Rund 130.000 Studierende sind an den Fachhochschulen eingeschrieben.

Fernuniversität
An der Finnish Virtual University (FVU) kann man virtuelle Kurse belegen, die von allen Hochschulen angeboten werden. Mehr Informationen finden Sie unter www.fvu.fi. Der Baltic Sea Virtual Campus (www.bsvc.org) gibt Studierenden die Möglichkeit, ein Fernstudium an 13 Partneruniversitäten im Ostseeraum zu absolvieren. Neben den deutschen Hochschulen FH Lübeck, HAW Hamburg und FH Kiel nimmt unter anderem die finnische Universität in Vaasa an diesem Projekt teil.

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Informationen zum Studium

Das Studienjahr ist in zwei Semester eingeteilt. Das Herbstsemester geht von September bis Mitte Dezember, das Frühjahrssemester von Mitte Januar bis Mitte Mai. Studienleistungen werden nach dem European Credit Transfer System (ECTS) bewertet. Ein Studienjahr zählt 60 Punkte, eine Studienwoche entspricht einem Punkt.

"Unser Studiengang läuft nach einem festen Stundenplan ab, eher wie Schulunterricht und nicht wie Vorlesungen. Sehr viel Zeit beanspruchen die Gruppenarbeiten, die

man außerhalb des Unterrichts erledigen muss. In einem Kurs über die EU und die Umwelt mussten wir beispielsweise eine Präsentation vortragen und einen Bericht ausarbeiten. Wir haben uns die Arbeit zu sechst eingeteilt, aber manchmal ist das etwas schwierig zu koordinieren.“

Andrea Povolny studiert Betriebswirtschaft an der HAAGA-HELIA University of Applied Sciences in Helsinki.


Allgemeine Informationen zum Studium in Finnland finden Sie auf der Website des finnischen Bildungsministeriums unter www.minedu.fi, über die Länderinformationen
des DAAD (www.daad.de) oder auf dem finnischen Bildungsportal des Center for International Mobility (http://finland.cimo.fi).

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Akademische Abschlüsse:


Kandidaatti/Kandidat
Das Studium ist auf eine Studiendauer von drei Jahren ausgelegt. Dieser akademische Grad ist mit dem Bachelor-Abschluss zu vergleichen.

Maisteri/Magister
Für diesen Abschluss ist eine Studiendauer von fünf Jahren vorgesehen. Wer den ersten akademischen Abschluss "Kandidaati/Kandidat" bereits erworben hat, kann den "Maisteri/Magister"-Grad nach zwei Jahren erwerben. Der "Maisteri/Magister"-Grad ist mit dem Master-Abschluss zu vergleichen.

Lisensiaatti/Licentiat
Für die Fächer Human-, Tier- und Zahnmedizin ist das "Lisensiaatti/Licentiat" der erste akademische Abschluss, der auf dem Niveau eines "Master"-Grades angesiedelt ist. Das Studium dauert in der Regel sechs Jahre. Darüber hinaus wird der akademische Grad "Lisensiaatti/Licentiat" bei postgradualen Studiengängen in anderen Studienfächern vergeben.

Tohtori/Doktor
Das Promotionsstudium ist auf vier Jahre angelegt. Neben einer Forschungstätigkeit müssen die Doktoranden eine Dissertation verfassen. Das Promotionsstudium setzt bei Medizinstudenten den Abschluss "Lisensiaatti/Licentiat" und bei allen anderen Studenten den "Maisteri/Magister"-Grad voraus.

Die Fachhochschulen vergeben an ihre Absolventen den allgemeinen akademischen Titel "Ammattikorkeakonlututkinto (AMK)/Yrkeshögskoleexamen (YH)" mit Angabe der Studienrichtung. Der Absolvent eines Ingenieurstudiums erhält beispielsweise den akademischen Grad "Insinööri (AMK)/Ingenjör (YH)". Das Studium dauert zwischen drei und vier Jahre. Ein Praktikum ist Bestandteil des Studiums.

Es gibt rund 300 internationale Studienprogramme in englischer Sprache. Sie richten sich vor allem an ausländische Studienbewerber, die für ein bis zwei Semester in Finnland studieren möchten.

Weitere Informationen zum Studium in Finnland finden Sie auf der Website des finnischen Bildungsministeriums unter www.minedu.fi.

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Studiengebühren

Das Hochschulstudium ist gebührenfrei. Nur einige internationale Studienprogramme, die sich gezielt an ausländische Interessenten richten, kosten Geld. Ähnlich dem deutschen Studentenwerk bietet die Studentenschaft soziale Leistungen für einen Mitgliedsbeitrag von 40 bis 80 €. Die Mitgliedschaft ist Pflicht, außer für Fachhochschul- und postgraduale Studenten.

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Zulassung und Bewerbung

Voraussetzung für ein Universitätsstudium ist die Abschlussprüfung der Sekundarstufe II, die dem deutschen Abitur entspricht. Zugelassen werden deutsche Studienbewerber, die die allgemeine oder die fachgebundene Hochschulreife haben. Für ein Studium an einer Fachhochschule wird die Fachhochschulreife anerkannt.

Jede Hochschule kann zusätzliche Auswahlkriterien für Studienbewerber festlegen. Da es meist mehrere Bewerber pro Studienplatz gibt, sind die Aufnahmeprüfungen äußerst streng. Nur ein Drittel eines Jahrgangs erhält einen Studienplatz.Die Bewerbung für ein Universitätsstudium ist direkt an die Universität zu richten. Im akademischen Jahr 2008/2009 soll ein landesweites Auswahlverfahren eingeführt werden. Schon jetzt arbeiten einige Universitäten bei den Aufnahmeprüfungen bestimmter Fächer zusammen.

Für einen Fachhochschulstudiengang müssen Sie sich in der Regel bei der zentralen Organisation Yhteishaku bewerben (www.amkhaku.fi). Ausländische Studienbewerber sollten sich ein Jahr vor dem gewünschten Studienbeginn bei der Zielhochschule informieren, um keine Fristen zu versäumen.

Unterrichtssprache ist Finnisch. Historisch bedingt bieten die meisten Lehreinrichtungen Studiengänge auf Schwedisch an. In der Hauptstadt kann man an allen Hochschulen zwischen Finnisch und Schwedisch wählen. Für eine Teilnahme an den internationalen Studiengängen werden gute Englischkenntnisse vorausgesetzt. Klären Sie frühzeitig mit Ihrer Zielhochschule, welche Sprachen Sie beherrschen müssen.

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Finanzierung

Deutsche, die ihr Studium ganz oder teilweise im Ausland absolvieren möchten, können nach dem neuen Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) leichter gefördert werden. Unter www.das-neue-bafoeg.de erfahren Sie mehr darüber. Auf der Internetseite finden Sie auch ein nach Ländern gegliedertes Verzeichnis der Ämter für Ausbildungsförderung.

Das europäische Bildungsprogramm Erasmus fördert Studienaufenthalte im europäischen Ausland. Im Rahmen dieses Bildungsprogramms können Studierende für die Dauer von drei Monaten bis zu einem vollen Studienjahr im Ausland verbringen. Das Stipendium ist eine weitere Möglichkeit zur Finanzierung eines Auslandsstudiums. Hier ist der DAAD die erste Adresse (http://eu.daad.de).


Die finnische Studierendevereinigung SYL (Suomen ylioppilaskuntien liitto) hat eine Liste von Stipendien herausgegeben (www.syl.fi). Einige der Stipendien werden auch an ausländische Studierende vergeben.

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Teil- oder Vollstudium?

Wenn Sie ein oder zwei Semester im Ausland studieren möchten, sollten Sie dies erst nach dem Grundstudium tun. Für die Zeit des Auslandsstudiums lassen Sie sich am besten beurlauben. Es besteht zwar auch die Möglichkeit der Exmatrikulation für diesen Zeitraum, doch ist dies nicht ratsam, weil Sie dadurch möglicherweise Ihren Studienplatz gefährden. Auch die Zugehörigkeit zur Krankenversicherung könnte verloren gehen.

In jedem Fall empfiehlt es sich, vorab beim Studentensekretariat und bei der Krankenversicherung genaue Informationen einzuholen. Das Akademische Auslandsamt Ihrer Heimatuniversität hilft bei allen Fragen zum Auslandsstudium. Die Adressliste aller Auslandsämter finden Sie unter www.hochschulkompass.de. Unter http://eu-community.daad.de informiert der DAAD über den Studienalltag und die kulturellen Besonderheiten in den europäischen Ländern. Dort finden Sie auch Berichte von Studierenden über ihre Erfahrungen im Ausland.

Ein Vollstudium im Ausland ist nur dann empfehlenswert, wenn Sie tatsächlich Ihr Studium dort abschließen. Bei einer späteren Arbeitsaufnahme in Deutschland könnten sich hinsichtlich der Anerkennung von Abschlüssen und der Zulassung zu manchen Berufen Schwierigkeiten ergeben – etwa bei Tätigkeiten im öffentlichen Bereich. Auskunft erteilen Hochschullehrer, die fachliche Kontakte zu Hochschulen im Ausland unterhalten.

Die Anerkennung von Studien- und Prüfungsleistungen, die im Ausland erbracht wurden, ist nicht einheitlich geregelt. Dies liegt an der föderalen Struktur des deutschen Bildungssystems und an der Autonomie deutscher Hochschulen. Wichtig ist, alle Fragen vor Beginn des Auslandsstudiums zu klären. Auf diese Weise ersparen Sie sich hinterher böse Überraschungen. Das Informationssystem anabin informiert über das Niveau ausländischer Hochschulabschlüsse im Vergleich zu denen in Deutschland (www.anabin.de).


Zum Studium in Finnland liefern die Länderinformationen des DAAD (www.daad.de) oder das finnische Bildungsportal des Center for International Mobility (http://finland.cimo.fi) wertvolle Informationen.

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Nach dem Studium

Es gibt viele postgraduale Studiengänge. Für weitere Informationen wenden Sie sich am besten direkt an die Hochschule Ihrer Wahl.

Berufseinstieg für Hochschulabsolventinnen und -absolventen

Die Lage am Arbeitsmarkt
Die Erwerbslosenzahl ist in Finnland seit der Jahrtausendwende von rund 350.000 auf derzeit weniger als 220.000 Personen gesunken. Im April 2008 lag die Arbeitslosenquote mit 6,0 Prozent deutlich unterm EU-Durchschnitt von 6,7 Prozent (Deutschland: 7,4 Prozent, Quelle: Eurostat). Gleichzeitig ist die Zahl der freien Arbeitsplätze gestiegen. Im Januar 2008 konnten in dem 5,3 Millionen Einwohnerinnen und Einwohner zählenden Land rund 50.000 Arbeitsplätze nicht besetzt werden. Die beste Beschäftigungslage herrscht in den Regionen rund um die Wirtschaftsmetropolen Helsinki und Turku im Südwesten Finnlands.

Seit einigen Jahren bauen der Staat und die Kommunen Arbeitsplätze ab, was zu einem kräftigen Rückgang der freien Stellen in der Gesundheitswirtschaft geführt hat. Bei den privaten Unternehmen herrscht dagegen ein großer Mangel an qualifizierten Arbeitskräften, der mit dem Personalangebot im Land nicht behoben werden kann - weder quantitativ noch qualitativ. Mehr und mehr Wert legen die Arbeitgeber auf eine solide Berufsausbildung mit kontinuierlicher Weiterbildung.

Aussichten für Hochschulabsolventen
Mit Ausnahme der schrumpfenden Land-, Forst- und Fischwirtschaft steigt die Nachfrage nach Hochschulabsolventinnen und -absolventen in den Ballungsbieten Finnlands. Auch auf dem Land nimmt der Akademisierungsgrad in der Wirtschaft zu. Auch kleine und mittelständische Betriebe ersetzen frei werdende Arbeitsplätze immer häufiger mit Bewerberinnen und Bewerbern, deren Qualifikation die der Ausgeschiedenen übersteigt.

Gute Chancen für Ausländer - wenn sie Finnisch sprechen

Knapp 60 Prozent aller jungen Finninnen und Finnen legen das an eine Berufsausbildung gekoppelte oder allgemeine Abitur ab; zwei Drittel davon studieren anschließend. Dennoch reicht die Zahl der Universitätsabgängerinnen und -abgänger nicht aus, um die Nachfrage der Wirtschaft zu decken.

Die Rekrutierung qualifizierter Ausländerinnen und Ausländer gestaltet sich jedoch schwierig. Denn obwohl in den wenigen, dafür aber international aufgestellten und ökonomisch sehr starken Konzernen (Nokia, Neste Oy, Wärtsilä) sehr oft Englisch gesprochen wird, ist die Kenntnis der finnischen Sprache für eine reibungslose Integration unverzichtbar.

Der Dienstleistungssektor, weltweit tätige Technologiefirmen und die administrativen Bereiche in den Unternehmen saugen einen Großteil der Hochschulabsolventinnen und -absolventen vom Markt. Der Bedarf ist allerdings weit höher. In der Serviceindustrie (das Gesundheitswesen zählt nicht dazu) erhöhte sich die Zahl der angebotenen Arbeitsplätze zwischen Januar 2007 und Januar 2008 um 49 Prozent, bei den Verwaltungstätigkeiten um 37 Prozent und in Wissenschaft und Technik um 21 Prozent.

Auch Finnland braucht mehr Ingenieure und Informatiker
Als Wachstumsbranchen eindeutig vorne liegen neben dem Dienstleistungsbereich vor allem Elektronik, Metall- und Maschinenbau. In all diesen Wirtschaftszweigen steigt der Bedarf an Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern mit einem akademischen Grad rasch an. 58 Prozent aller finnischen Unternehmen, mehrheitlich Klein- und Mittelbetriebe, klagen über Nachwuchsmangel, viele davon ausdrücklich über das Fehler junger Führungskräfte. Benötigt werden frisches Hochschulwissen und erste Berufserfahrungen vor allem im industriellen Sektor. Ingenieurinnen und Ingenieure mit Bachelor- und Masterabschluss für Konstruktion, Entwicklung und Vertrieb, Computerspezialistinnen und -spezialisten (Programmierer, Entwickler, Netzwerker) sowie Betriebswirtinnen und -wirte mit Vertriebs- und Marketing-Know-how werden am stärksten gesucht.

Forschung

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung informiert auf seinem Portal www.internationale-kooperation.de über Forschungsprogramme und -initiativen. Zu den wichtigsten zählen hierbei das Nato-Wissenschaftsprogramm „Science for Peace and Security“ (www.nato.int) und die europäische Forschungsinitiative „EUREKA“ (www.eureka.be). Über Stipendien, Arbeits- und Forschungsmöglichkeiten für Forscher und Wissenschaftler informiert http://ec.europa.eu/euraxess. Von dieser Webseite aus sind die nationalen Mobilitätsportale mit ihrem Beratungs- und Informationsagebot für Wissenschaftler zu erreichen. Der EU-Dienst „Cordis“ (http://cordis.europa.eu) bietet Hunderte von freien Doktoranden- und Postdoktorandenstellen vieler Fachrichtungen in Europa an.

 

Linkliste:

Pfeil www.daad.de
Auf der Website des Deutschen Akademischen Austausch Dienstes gibt es unter dem Stichwort "Länderinformationen" ein Informationsangebot über das Bildungs- und Hochschulwesen in den verschiedensten Ländern der Welt, so auch über Finnland.

Pfeil www.syl.fi
Das Online-Portal informiert Studieninteressierte über das finnische Bildungssystem, die Struktur der Bildungsabschlüsse (vor allem der Hochschulabschlüsse), Finanzierung der Universitäten und internationale Bildungspolitik.

Pfeil www.cimo.fi
Das Online-Bildungsportal informiert über Bildung, Ausbildung, Jugendaustausch, Studium und Praktika in Finnland.

Pfeil www.studieren-in-finnland.de
Das Online-Portal informiert über das Studium in Finnland. Die einzelnen Themen sind übersichtlich gegliedert: Allgemeines, Finanzierung, Bewerbung und Studiengänge. Erfahrungsberichte und Frequently Asked Questions runden das Informationsangebot ab.

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Bildausschnitt: Foto einer lächelnden Frau, die mit einem Spiralblock in den Händen in einem Bibliotheksgang steht.
 
Symbolbild: Ein junger Mann vor einer Tafel mit Einsteins berühmter Formel E=mc²
 
Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) - Info-Center der ZAV: 0228 / 713 13 13 - E-Mail: zav-auslandsvermittlung@arbeitsagentur.de